Pallade Veneta - Einzelhandel rechnet zum Schulstart nach den Sommerferien mit Umsatzplus

Einzelhandel rechnet zum Schulstart nach den Sommerferien mit Umsatzplus


Einzelhandel rechnet zum Schulstart nach den Sommerferien mit Umsatzplus
Einzelhandel rechnet zum Schulstart nach den Sommerferien mit Umsatzplus / Foto: Ina FASSBENDER - AFP/Archiv

Ob Schreibwaren oder kleine Geschenke für die Schultüte: Anlässlich der Einschulung nach den Sommerferien wollen zahlreiche Verbraucher auch in diesem Jahr den angehenden Erstklässlerinnen und Erstklässlern den Schulstart mit Präsenten versüßen. Die geplante Ausgabenentwicklung der Konsumenten falle im Vergleich zum Vorjahr jedoch "verhaltener" aus, erklärte der Handelsverband Deutschland (HDE) am Dienstag unter Berufung auf eine Umfrage. Allerdings planen insgesamt mehr Befragte Käufe zur Einschulung - weshalb die Umsatzprognose steigt.

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Erwartet wird nach HDE-Angaben ein Umsatz der Einzelhändler von insgesamt rund 770 Millionen Euro - 6,2 Prozent mehr als im Vorjahr (725 Millionen Euro). Knapp zwölf Prozent der Befragten geben demnach an, anlässlich der Einschulung einkaufen zu wollen. Im Vorjahr waren es mit zehn Prozent spürbar weniger.

Zugleich planen laut der Umfrage, für die das Marktforschungsunternehmen IFH Köln im Auftrag des HDE die Antworten von 520 Menschen auswertete, 44 Prozent derjenigen, die zum Schulstart Ausgaben tätigen, weniger auszugeben als im Vorjahr. Etwa 31 Prozent wollen mehr ausgeben, rund ein Viertel behält die Höhe der Ausgaben bei.

Ganz oben auf dem Einkaufszettel stehen bei rund 87 Prozent Süßigkeiten, gefolgt von Produkten für die Schulausstattung wie Schulranzen oder Federmäppchen (75 Prozent). Ähnlich viele Befragte wollen Spielwaren kaufen - gefüllt werden die Schultüten laut HDE aber auch mit Büchern und Schreibwaren, zu denen fast 70 Prozent greifen.

C.Conti--PV

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