Empfohlen
Letzte Nachrichten
Straße von Hormus: USA drohen Iran bei Angriffen mit "vernichtender" Antwort
Das US-Militär hat dem Iran bei weiteren Angriffen in der Straße von Hormus mit einer massiven Antwort gedroht - und zugleich betont, die Waffenruhe bestehe weiterhin. Verteidigungsminister Pete Hegseth sagte am Dienstag in Washington vor Journalisten, die USA suchten nicht den Konflikt. Wenn der Iran aber US-Streitkräfte oder weitere Handelsschiffe angreife, werde er "mit der überwältigenden und vernichtenden Feuerkraft der USA konfrontiert".
US-Importe steigen im März erneut stärker als Exporte
Das Außenhandelsdefizit der USA ist im März erneut angestiegen. Der Wert der Importe überstieg den der Exporte um 60,3 Milliarden Dollar (rund 51,5 Milliarden Euro), das war ein Zuwachs um 4,4 Prozent im Vergleich zum Februar, wie das US-Handelsministerium am Dienstag mitteilte. Analysten hatten eine größere Lücke erwartet.
Geld pro eingesparter Tonne CO2: Reiche führt Förderprogramm für Industrie fort
Das Bundeswirtschaftsministerium setzt das Förderprogramm für die energieintensive Industrie im Rahmen sogenannter Klimaschutzverträge fort. Das Ministerium von Katherina Reiche (CDU) startete am Dienstag ein weiteres Gebotsverfahren, das sich vor allem an Unternehmen in den Branchen Chemie, Metalle, Zement, Kalk, Glas, Papier und Keramik richtet. Die Förderbedingungen wurden dabei in einigen Punkten zugunsten der Unternehmen angepasst.
Nach Trumps Drohung: EU drängt auf Einhaltung von Zolldeal
Die EU pocht nach der Drohung von US-Präsident Donald Trump mit höheren Autozöllen auf die Einhaltung einer Vereinbarung aus dem vergangenen Jahr. "Ein Deal ist ein Deal", sagte EU-Kommissionspräsidentin von der Leyen am Dienstag während eines Besuchs in der armenischen Hauptstadt Eriwan. Frankreichs Präsident Emmanuel Macron drohte mit einem Gegenschlag, sollt Trump seine Drohung wahrmachen. EU-Handelskommissar Maros Sefcovic traf derweil den US-Handelsbeauftragten Jamieson Greer.
Spritpreise: Mineralölkonzerne geben Tankrabatt bislang nur teilweise weiter
Der seit dem 1. Mai geltende sogenannte Tankrabatt der Bundesregierung in Höhe von 17 Cent kommt bislang nur teilweise bei Autofahrerinnen und -fahrern an. Der Automobilclub ADAC schlussfolgerte am Dienstag mit Blick auf die Tagesdurchschnittspreise von Benzin und Diesel, dass bisher pro Liter nur rund elf Cent der Steuersenkung weitergegeben wurden. Auch das Ifo-Institut kam zu dem Schluss, dass sich besonders Diesel nicht deutlich verbilligt habe.
Unicredit legt offizielles Angebot für Übernahme der Commerzbank vor
Die italienische Großbank Unicredit hat offiziell ein Angebot für die Übernahme der Commerzbank vorgelegt. Die Mailänder Bank bietet den Aktionären einen Umtausch von 0,485 Unicredit-Aktien pro Commerzbank-Papier, wie sie am Dienstag bestätigte. Das Angebot besteht demnach für sechs Wochen, bis zum 16. Juni.
DIHK: Geschäfte deutscher Unternehmen im Ausland unter Druck
Ob steigende Energiepreise oder gestörte Lieferketten - die Schockwellen des Iran-Kriegs machen einer Umfrage zufolge auch den deutschen Unternehmen im Ausland zu schaffen. Wie die Deutsche Industrie- und Handelskammer (DIHK) am Dienstag mitteilte, rutschten die Konjunkturerwartungen der befragten Firmen deutlich ins Minus. Zugleich wird die eigene Geschäftslage von den Unternehmen im Schnitt sogar leicht besser bewertet als im Herbst - allerdings mit Unterschieden je nach Region.
Fachkräftemangel: Trotz Wirtschaftsflaute weiterhin Engpässe in MINT-Berufen
Trotz der derzeit schwierigen Lage für die deutsche Wirtschaft gibt es einer Studie zufolge weiterhin Engpässe in den sogenannten MINT-Berufen. Im März fehlten in den Bereichen Mathematik, Informatik, Naturwissenschaften und Technik rechnerisch 133.900 Fachkräfte, wie das nationale MINT-Forum am Dienstag in Berlin mitteilte. Entscheidend für die künftige Sicherung von Wohlstand und Wettbewerbsfähigkeit ist demnach auch, Fachkräftepotenziale von Frauen, Älteren und Zugewanderten zu heben.
EU und Armenien vertiefen Zusammenarbeit bei Verkehr und Sicherheit
Die EU und Armenien haben die Vertiefung ihrer Zusammenarbeit in mehreren Bereichen vereinbart. EU-Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen und der armenische Regierungschef Nikol Paschinjan unterzeichneten am Dienstag in Eriwan mehrere Abkommen, darunter eine Partnerschaft für die Vernetzung in den Bereichen Transport, Energie und Digitales. Brüssel sagte Eriwan zudem weitere Unterstützung beim Schutz der anstehenden Parlamentswahlen und generell bei der Abwehr von Cyberattacken und Desinformationskampagnen zu.
Unicredit meldet starkes Gewinnplus - Angebot für Commerzbank-Übernahme erwartet
Die italienische Großbank Unicredit hat für das erste Quartal ein deutliches Gewinnplus verbucht. Der Nettogewinn legte im Vergleich zum Vorjahresquartal um 16,1 Prozent auf 3,2 Millionen Euro zu, wie die Bank am Dienstag mitteilte. Im Laufe des Tages wurde erwartet, dass die Unicredit offiziell ihr Angebot an die Commerzbank-Aktionäre für eine feindliche Übernahme der deutschen Bank abgibt.
Mütter kleiner Kinder deutlich seltener erwerbstätig als Väter
Mütter von kleinen Kindern sind deutlich seltener erwerbstätig als Väter. Im vergangenen Jahr gingen 39,7 Prozent der Frauen mit mindestens einem Kind unter drei Jahren einer Erwerbsarbeit nach, wie das Statistische Bundesamt in Wiesbaden am Dienstag mitteilte. Bei Männern haben kleine Kinder im Haushalt hingegen kaum Auswirkungen auf die Erwerbstätigkeit.
Musk akzeptiert 1,5 Millionen Dollar Bußgeld wegen Twitter-Übernahme
Der US-Milliardär Elon Musk hat eingewilligt, 1,5 Millionen Dollar Strafe wegen einer verspäteten Mitteilung zur Übernahme des Kurznachrichtendienstes Twitter zu zahlen. Musks Fonds-Gesellschaft erklärte sich am Montag zur Zahlung dieser verhältnismäßig kleine Summe zur Beilegung des Verfahrens bereit. Die Börsenaufsicht SEC hatte dies angeboten, der zuständige Richter muss noch zustimmen. Der Börsenaufsicht zufolge hat sein unlauteres Vorgehen bei der Twitter-Übernahme Musk Mehrkosten in Höhe von 150 Millionen Dollar gespart.
Industrie-Studie: Enormes Potenzial durch Recycling und Wiederverwendung
Deutsche Unternehmen sind bei vielen wichtigen Rohstoffen vollständig auf Importe angewiesen. Abhilfe für dieses sich verschärfende Problem des deutschen Industriestandorts könnte zumindest teilweise ein stärkerer Fokus auf Recycling und Wiederverwertung leisten, wie eine Studie des Bundesverbandes der Deutschen Industrie (BDI) ergab. "Recycling und Wiederverwendung könnten bis 2045 zwischen 20 und 40 Prozent der Rohstoffimporte ersetzen", erklärte der Verband am Dienstag.
Armenien und EU wollen bei Gipfel in Eriwan Beziehungen vertiefen
In Eriwan kommen am Dienstag Spitzenvertreter Armeniens und der EU zusammen, um über die Vertiefung der Beziehungen zwischen der Staatengemeinschaft und dem Kaukasusland zu beraten (7.00 Uhr MESZ). Es wird erwartet, dass beide Seiten eine Intensivierung der Zusammenarbeit in mehreren Bereichen verkünden, darunter Sicherheit und Verteidigung sowie die weitere Vernetzung in Bereichen wie Energie, Verkehr und Digitales.
Verkehrsminister Schnieder verteidigt Tankrabatt - Absage an Tempolimit
Bundesverkehrsminister Patrick Schnieder (CDU) hat die als "Tankrabatt" bekannte Senkung der Energiesteuer verteidigt. "Der Tankrabatt ist eine richtige Entscheidung", sagte er dem Redaktionsnetzwerk Deutschland (RND). Einzelne Branchen und Verkehrsteilnehmer seien auf das Auto oder den Lkw angewiesen und bräuchten Unterstützung.
Russische Schattenflotte: Schweden nimmt Kapitän von gestopptem Schiff fest
In Schweden ist der Kapitän eines am Sonntag gestoppten und mutmaßlich zur russischen Schattenflotte zählenden Schiffes festgenommen worden. Der chinesische Kapitän der unter syrischer Flagge fahrenden "Jin Hui" sei wegen der "mutmaßlichen Verwendung falscher Dokumente" und Verletzung des schwedischen Seerechts festgenommen worden, teilte die schwedische Staatsanwaltschaft am Montag mit. Auch sei wegen des Falls Kontakt zu "anderen Behörden und Ländern" aufgenommen worden.
Nach US-Zolldrohungen: EU-Handelskommissar trifft am Dienstag US-Handelsbeauftragten
Nach neuen Drohungen von US-Präsident Donald Trump mit höheren Autozöllen trifft EU-Handelskommissar Maros Sefcovic am Dienstag den US-Handelsbeauftragten Jamieson Greer. Die beiden sollen am Rande eines Handelsministertreffens der G7-Staaten in Paris zu Gesprächen zusammentreffen, wie ein Sprecher der EU-Kommission am Montag in Brüssel mitteilte. Eine Zollerhöhung wäre ein weiterer Schlag für die bereits gebeutelte Autoindustrie in Deutschland.
Überraschendes Übernahmeangebot: US-Videospielkette Gamestop will Ebay kaufen
Die US-Videospielkette Gamestop hat ein überraschendes Übernahmeangebot für das nach Bilanzzahlen deutlich größere Unternehmen Ebay abgegeben. Ziel sei, einen "wahren Konkurrenten" zum Online-Handelsriesen Amazon zu schaffen, erklärte Gamestop am Sonntag. Das Unternehmen bietet demnach rund 55,5 Milliarden Dollar (47,3 Milliarden Euro).
ADAC-Kritik: Tankrabatt wird weiter nicht vollständig an die Kunden weitergegeben
Der sogenannte Tankrabatt wird nach Einschätzung des ADAC weiterhin nicht gänzlich an die Kunden weitergegeben. Im Vergleich zum vergangenen Donnerstag waren die Spritpreise zuletzt rund elf Cent niedriger, die seit Freitag geltende niedrigere Energiesteuer müsste aber eine Entlastung von 16,7 Cent pro Liter ergeben, wie der Automobilclub am Montag mitteilte. Auch die Entwicklung des Rohölpreises könne dies nicht erklären.
EU-Kommission stoppt Förderung für chinesische Wechselrichter
Die Europäische Kommission hat wegen Sicherheitsbedenken die Förderung für alle Energieprojekte gestoppt, in denen Wechselrichter aus den Ländern China, Russland, Iran und Nordkorea verbaut werden. Das Förderverbot ist nach Angaben von Kommissionsbeamten vom Montag bereits seit Anfang April in Kraft und gilt für neue Projekte sofort. Es gilt demnach eine Übergangsfrist für bereits fortgeschrittene Projekte.
US-Zölle sorgen für viel Beratungsbedarf bei deutschen Unternehmen
Die erratische Handelspolitik von US-Präsident Donald Trump sorgt für viel Beratungsbedarf bei deutschen Unternehmen. "Häufige Zollanpassungen, unklare Vorschriften und zusätzliche Nachweispflichten sorgen für erhebliche Planungsunsicherheit", erklärte die Deutsche Industrie- und Handelskammer (DIHK) am Montag. Insgesamt seien die Risiken im Auslandsgeschäft deutlich gestiegen, wie die Befragung der 79 Industrie- und Handelskammern ergeben habe.
Grüne, SPD und Linke ziehen sich vom Internetdienst X zurück
Grüne, SPD und Linke ziehen sich in einer untereinander abgestimmten Aktion vom Internetdienst X zurück. "X ist in den letzten Jahren im Chaos versunken", hieß es in gleichlautenden Mitteilungen auf X am Montag. Betroffen sind demnach sowohl die offiziellen Accounts der Parteien als auch die privaten Accounts führender Vertreterinnen und Vertreter.
Umfrage: Zwei Drittel bewerten gesellschaftlichen Zusammenhalt als schlecht
Das soziale Miteinander in Deutschland hat sich nach Einschätzung vieler Bundesbürgerinnen und Bundesbürger verschlechtert. In einer am Montag in Hamburg veröffentlichten Forsa-Umfrage für die Krankenkasse DAK-Gesundheit gaben mit 77 Prozent mehr als drei Viertel der Befragten an, dass der Zusammenhalt in der Gesellschaft in den vergangenen drei Jahren deutlich gelitten habe. Sie berichteten etwa von mehr Respektlosigkeit und Aggressivität.
Haribo steigert weltweiten Absatz 2025 um 4,5 Prozent
Der Goldbären-Hersteller Haribo hat im vergangenen Jahr nach eigenen Angaben deutlich mehr Süßigkeiten verkauft. "Unser Absatz legte weltweit um 4,5 Prozent zu", sagte der Haribo-Manager Herwig Vennekens dem "Handelsblatt" vom Montag. Ein Viertel des globalen Wachstums entfalle auf Neuprodukte.
Statistikamt: Fast sechs Prozent mehr Beamte als vor zehn Jahren
Die Zahl der Beamtinnen und Beamten in Deutschland ist in den vergangenen Jahren gestiegen. Zum Stichtag am 30. Juni 2024 gab es 1,96 Millionen Beamte, Richter und Soldaten, wie das Statistische Bundesamt in Wiesbaden am Montag mitteilte. Das waren 5,8 Prozent mehr als vor zehn Jahren. Die Zahl der Beschäftigten im öffentlichen Dienst stieg in dem Zeitraum insgesamt um 15,6 Prozent auf 5,38 Millionen.
US-Videospielkette Gamestop will für fast 56 Milliarden Dollar Ebay kaufen
Die US-Videospielkette Gamestop will für rund 55,5 Milliarden Dollar (47,3 Milliarden Euro) die Online-Plattform Ebay kaufen, um einen "wahren Konkurrenten" zum Online-Handelsriesen Amazon zu schaffen. Gamestop habe bereits seit Anfang Februar Aktien an Ebay gekauft und besitze so aktuell rund fünf Prozent der Anteile, teilte das Unternehmen am Sonntag mit. Für weitere Ebay-Aktien bietet Gamestop 125 Dollar pro Stück, das wären demnach 46 Prozent mehr als der Durchschnittskurs seit Anfang Februar.
Materialmangel und Kaufzurückhaltung: Autobranche "schafft es nicht aus der Krise"
Die Folgen des Iran-Kriegs belasten laut dem Münchner Ifo-Institut die "ohnehin geschwächte Autoindustrie zusätzlich". In der Branche machten sich erste Anzeichen von Materialknappheit bemerkbar, dazu kämen indirekte Wirkungen wie die generelle Unsicherheit von Unternehmen und Haushalten, die für Zurückhaltung beim Kauf von Neuwagen sorgen könnte, erklärte das Ifo am Montag. Das Geschäftsklima verschlechterte sich.
Trump kündigt Einsatz in Straße von Hormus an - Iran warnt vor Verletzung der Waffenruhe
Die Anspannung in der seit Wochen weitgehend blockierten Straße von Hormus wächst: Die US-Marine will nach Angaben von Präsident Donald Trump am Montag damit beginnen, in der Meerenge festsitzende Schiffe heraus zu "geleiten". Um diesen Einsatz unter dem Titel "Projekt Freiheit" hätten "Länder aus aller Welt" gebeten, erklärte Trump am Sonntag in seinem Onlinedienst Truth Social. Teheran warnte derweil, dass jegliche Einmischung der USA in der Meerenge als ein Verstoß gegen die Waffenruhe angesehen werden würde.
Ökonom: Reaktivierung abgeschalteter Atommeiler betriebswirtschaftlicher Unsinn
Der Chefökonom am Potsdam-Institut für Klimafolgenforschung (PIK), Ottmar Edenhofer, hat einen Vorstoß von Unionsfraktionschef Jens Spahn zur Reaktivierung der jüngst in Deutschland abgeschalteten Atomkraftwerke für unsinnig erklärt. "Angesichts der hohen Kosten wäre das betriebswirtschaftlicher Unsinn, auch volkswirtschaftlich gibt es dafür keine ausreichenden Gründe", sagte Edenhofer den Zeitungen des Redaktionsnetzwerks Deutschland (RND, Montagsausgaben). "Ich bin nicht ideologisch gegen Kernenergie", sagte Edenhofer. "Ich sehe aber nicht, wer die alten Meiler reaktivieren oder neue bauen soll."
Pacific Avenue Capital Partners nimmt exklusive Verhandlungen über den Erwerb von ESE World, dem europäischen Abfallbehältergeschäft von Amcor, auf
LOS ANGELES, CA UND PARIS, FR / ACCESS Newswire / 4. Mai 2026 / Pacific Avenue Capital Partners („Pacific Avenue"), eine globale Private-Equity-Gesellschaft, die sich auf Unternehmensausgliederungen und andere komplexe Transaktionen im Mittelstand spezialisiert hat, gab heute bekannt, dass eine Tochtergesellschaft von Pacific Avenue exklusive Verhandlungen über den Erwerb von ESE World (das „Unternehmen" oder „ESE") von Amcor, einem der weltweit führenden Verpackungsunternehmen, aufgenommen hat.
US-Marine will festsitzende Schiffe aus der Straße von Hormus "geleiten"
Die US-Marine will nach Angaben von Präsident Donald Trump am Montag damit beginnen, in der Straße von Hormus festsitzende Schiffe aus der Meerenge heraus zu "geleiten". Um diesen Einsatz hätten "Länder aus aller Welt" gebeten, erklärte Trump am Sonntag in seinem Onlinedienst Truth Social. Die Aktion stehe unter dem Titel "Projekt Freiheit".
Flugzeug von Spaniens Regierungschef Sánchez muss in Ankara notlanden
Ein Flugzeug mit Spaniens Regierungschef Pedro Sánchez an Bord hat am Sonntagabend in der Türkei notlanden müssen. Entsprechende Medienberichte wurden der Nachrichtenagentur AFP aus mit dem Vorfall befassten Kreisen bestätigt. An dem Flugzeug habe es ein technisches Problem gegeben, deshalb sei die Notlandung in Ankara vorgenommen worden.