Pallade Veneta - Drei Tote und schwere Schäden durch Erdbeben in Guatemala

Drei Tote und schwere Schäden durch Erdbeben in Guatemala


Drei Tote und schwere Schäden durch Erdbeben in Guatemala
Drei Tote und schwere Schäden durch Erdbeben in Guatemala

Bei einem Erdbeben in Guatemala sind drei Menschen ums Leben gekommen. Die drei Frauen erlitten einen tödlichen Herzinfarkt, wie die Behörden mitteilten. Das Beben hatte das zentralamerikanische Land am Mittwochmorgen erschüttert. Nach Angaben der US-Erdbebenwarte hatte es eine Stärke von 6,2. Nach Angaben der Behörden in Guatemala handelte es sich um ein Beben der Stärke 6,8, gefolgt von einem Nachbeben der Stärke 4,8.

Textgröße ändern:

Zahlreiche Häuser wurden zerstört, Straßen wurden durch Erdrutsche blockiert. Rund 31.000 Menschen waren von Stromausfällen betroffen. Das Zentrum des Bebens lag in 84 Kilometern Tiefe in dem weniger als 100 Kilometer südwestlich von Guatemala-Stadt gelegenen Küstenbezirk Escuintla. Die Erschütterungen waren auch in El Salvador und im Süden Mexikos zu spüren.

Guatemala wird häufig von Erdbeben erschüttert. In der Region treffen drei tektonische Platten aufeinander. Im vergangenen Jahr waren in Guatemala mehr als 125 Erdbeben verzeichnet worden, bei denen es aber weder zu Todesfällen noch zu größeren Schäden kam.

T.Galgano--PV

Empfohlen

Dobrindt stuft Bluttat beim Berliner CSD als "islamistischen Terroranschlag" ein

Bundesinnenminister Alexander Dobrindt (CSU) hat die Bluttat beim Christopher Street Day in Berlin als "islamistischen Terroranschlag" eingestuft. Auf eine derartige Motivation des Tatverdächtigen deute "alles" hin, sagte Dobrindt am Sonntag in Berlin. Eine Frau sei getötet worden, zudem gebe es "29 Verletzte und Schwerstverletzte", sagte der Minister. Der Tatverdächtige, ein deutscher Staatsangehöriger libanesischer Abstammung, habe eine Radikalisierung durchlaufen und sei bereits in Berlin zu einer Haftstrafe auf Bewährung verurteilt worden.

Mutmaßlicher Anschlag beim CSD Berlin: Ermittler fahnden nach 21-Jährigem

Nach dem mutmaßlichen Anschlag auf den Christopher Street Day (CSD) mit einer Toten und mehr als einem Dutzend Verletzten wird mit Hochdruck nach einem flüchtigen 21-jährigen Verdächtigen gesucht. Die Polizei in der Hauptstadt warnte am Sonntag davor, den mutmaßlich islamistisch motivierten Abdul B. anzusprechen. Er sei "möglicherweise bewaffnet und gefährlich", hieß es. Polizisten durchkämmten unter anderem Bahnhöfe.

Brände in Frankreich: Flammen kommen bis 15 Kilometer an Großraum Bordeaux heran

In Frankreich ist der verheerende Waldbrand nahe Bordeaux bis 15 Kilometer an die Grenzen des Großraums der Stadt herangerückt. Eine Evakuierung des rund eine Million Einwohner zählenden Großraums "kommt aber nicht in Frage", weil sich das Feuer südlich befinde und nicht im Westen vorrücke, erklärte Bürgermeister Thomas Cazenave am Sonntag bei einer Pressekonferenz. Bis zur Stadtgrenze seien es noch 25 bis 30 Kilometer.

Polizisten an Bahnhöfen in Einsatz: Großfahndung nach Bluttat bei Berliner CSD

Nach dem mutmaßlichen Anschlag beim Berliner Christopher Street Day (CSD) hat die Polizei am Sonntag weiter öffentlich mit starken Kräften nach dem flüchtigen Verdächtigen Abdul B. gefahndet. Entsprechende Einsätze liefen unter anderem an Bahnhöfen in der Hauptstadt, sagte Polizeisprecher Jan Misselwitz der Nachrichtenagentur AFP. "Natürlich laufen unsere Maßnahmen auf Hochtouren und in alle Richtungen." Die Beamten schalteten auch ein Hinweisportal und ein Hinweistelefon frei.

Textgröße ändern: