Pallade Veneta - Mann greift bei Ulm zwei Mädchen an - 14-Jährige stirbt nach Attacke auf Straße

Mann greift bei Ulm zwei Mädchen an - 14-Jährige stirbt nach Attacke auf Straße


Mann greift bei Ulm zwei Mädchen an - 14-Jährige stirbt nach Attacke auf Straße
Mann greift bei Ulm zwei Mädchen an - 14-Jährige stirbt nach Attacke auf Straße / Foto: Daniel ROLAND - AFP/Archiv

Im baden-württembergischen Illerkirchberg hat ein Mann auf offener Straße zwei Mädchen angegriffen und eine 14-Jährige dabei tödlich verletzt. Ihre 13-jährige Begleiterin wurde bei der Attacke am Montagmorgen schwer verletzt, wie ein Sprecher der Polizei in Ulm sagte.

Textgröße ändern:

Nach der Tat wurden in der Gemeinde bei Ulm drei Männer in einem Haus festgenommen, in das sich der Angreifer geflüchtet haben sollte. Die Polizei ging nach Angaben des Sprechers davon aus, dass sich der Tatverdächtige unter ihnen befindet. Nähere Angaben zu den Abläufen und Hintergründen des Geschehens machten die Behörden zunächst aber nicht.

Die beiden Jugendlichen waren am Morgen attackiert und verletzt worden, beide kamen anschließend in ein Krankenhaus. Dort starb die 14-Jährige später an ihren Verletzungen. Angaben zur Art des Angriffs oder einer möglicherweise dabei eingesetzten Waffe machte die Polizei ebenfalls nicht. "Die Ermittlungen laufen auf Hochtouren", sagte deren Sprecher nur.

L.Barone--PV

Empfohlen

Fehlgeschlagene Hinrichtung von US-Todeskandidatin: Rufe nach Aus für Todesstrafe

Nach der fehlgeschlagenen Hinrichtung einer US-Todeskandidatin dringen Menschenrechtler auf die Abschaffung der Todesstrafe in den Vereinigten Staaten. Nach Amnesty International erklärte auch UN-Menschenrechtskommissar Volker Türk am Donnerstag: "Die Todesstrafe hat in keiner Gesellschaft einen Platz." Türk forderte Gnade für die verurteilte Mörderin Christa Pike, die zwei Giftspritzen überlebt hatte.

Schülerproteste in Frankreich: Regierung gibt Linkspopulisten Mitschuld

Angesichts der gewaltsamen Schülerproteste hat die französische Regierung der linkpopulistische Partei LFI eine Mitschuld für die Ausschreitungen gegeben. Die Protestbewegung sei "ein organisiertes Manöver der LFI und ihrer linksextremen Verbündeten", erklärte das Amt das Premierministers unter Berufung auf den Inlandsgeheimdienst am Donnerstag. Bis zum Nachmittag war es in zahlreichen Städten zu teils heftigen Ausschreitungen gekommen; es gab größere Brände und auch Angriffe auf Schulpersonal und Sicherheitskräfte.

Mehr als 13 Jahre Haft wegen Mordes für Narkosearzt in Hessen

Mehr als fünf Jahre nach dem Tod eines Mädchens bei einer Zahnbehandlung hat das Landgericht Frankfurt am Main einen Narkosearzt in einem neuen Prozess zu 13 Jahren und sechs Monaten Haft verurteilt. Schuldig gesprochen wurde der 69-Jährige wegen Mordes, wie ein Gerichtssprecher am Donnerstag mitteilte. Die Kammer sah es als erwiesen an, dass er elementare Hygienestandards missachtet hatte.

Nach verheerenden Waldbränden: Algeriens Unterhaus billigt Todesstrafe für Brandstifter

Wenige Wochen nach den tödlichen Waldbränden im Nordosten Algeriens hat das Parlament in Algier eine Ausweitung der Todesstrafe auf Brandstiftung beschlossen. Die Abgeordneten im Unterhaus billigten am Donnerstag eine Änderung des Strafgesetzbuchs, nach der die Todesstrafe künftig für das vorsätzliche Inbrandsetzen von Wäldern, Waldflächen sowie bepflanzten oder unbepflanzten Feldern verhängt werden kann.

Textgröße ändern: