Pallade Veneta - Siebenjähriger beim Schlittenfahren in Thüringen schwer verletzt

Siebenjähriger beim Schlittenfahren in Thüringen schwer verletzt


Siebenjähriger beim Schlittenfahren in Thüringen schwer verletzt
Siebenjähriger beim Schlittenfahren in Thüringen schwer verletzt / Foto: John MACDOUGALL - AFP/Archiv

Beim Schlittenfahren mit seinem Bruder ist ein Siebenjähriger in Thüringen mit einem Lieferwagen zusammen gestoßen und schwer verletzt worden. Die beiden Jungen seien bei starkem Schneefall am Samstag in Tambach-Dietharz im Landkreis Gotha auf einer Straße Schlitten gefahren, teilte die Polizei mit. Der Fahrer eines Lieferwagens habe die Kinder zu spät gesehen und nicht mehr bremsen können, so dass es zum Zusammenstoß kam.

Textgröße ändern:

Der Schlitten prallte den Angaben zufolge in die Beifahrerseite des Lieferwagens. Der Siebenjährige wurde schwer verletzt und kam ins Krankenhaus. Sein gleichaltriger Bruder blieb den Angaben zufolge unverletzt.

A.Fallone--PV

Empfohlen

Fehlgeschlagene Hinrichtung von US-Todeskandidatin: Rufe nach Aus für Todesstrafe

Nach der fehlgeschlagenen Hinrichtung einer US-Todeskandidatin dringen Menschenrechtler auf die Abschaffung der Todesstrafe in den Vereinigten Staaten. Nach Amnesty International erklärte auch UN-Menschenrechtskommissar Volker Türk am Donnerstag: "Die Todesstrafe hat in keiner Gesellschaft einen Platz." Türk forderte Gnade für die verurteilte Mörderin Christa Pike, die zwei Giftspritzen überlebt hatte.

Schülerproteste in Frankreich: Regierung gibt Linkspopulisten Mitschuld

Angesichts der gewaltsamen Schülerproteste hat die französische Regierung der linkpopulistische Partei LFI eine Mitschuld für die Ausschreitungen gegeben. Die Protestbewegung sei "ein organisiertes Manöver der LFI und ihrer linksextremen Verbündeten", erklärte das Amt das Premierministers unter Berufung auf den Inlandsgeheimdienst am Donnerstag. Bis zum Nachmittag war es in zahlreichen Städten zu teils heftigen Ausschreitungen gekommen; es gab größere Brände und auch Angriffe auf Schulpersonal und Sicherheitskräfte.

Mehr als 13 Jahre Haft wegen Mordes für Narkosearzt in Hessen

Mehr als fünf Jahre nach dem Tod eines Mädchens bei einer Zahnbehandlung hat das Landgericht Frankfurt am Main einen Narkosearzt in einem neuen Prozess zu 13 Jahren und sechs Monaten Haft verurteilt. Schuldig gesprochen wurde der 69-Jährige wegen Mordes, wie ein Gerichtssprecher am Donnerstag mitteilte. Die Kammer sah es als erwiesen an, dass er elementare Hygienestandards missachtet hatte.

Nach verheerenden Waldbränden: Algeriens Unterhaus billigt Todesstrafe für Brandstifter

Wenige Wochen nach den tödlichen Waldbränden im Nordosten Algeriens hat das Parlament in Algier eine Ausweitung der Todesstrafe auf Brandstiftung beschlossen. Die Abgeordneten im Unterhaus billigten am Donnerstag eine Änderung des Strafgesetzbuchs, nach der die Todesstrafe künftig für das vorsätzliche Inbrandsetzen von Wäldern, Waldflächen sowie bepflanzten oder unbepflanzten Feldern verhängt werden kann.

Textgröße ändern: