Pallade Veneta - Etwa zehn Wintersportler bei Lawinenabgang in Österreich verschüttet

Etwa zehn Wintersportler bei Lawinenabgang in Österreich verschüttet


Etwa zehn Wintersportler bei Lawinenabgang in Österreich verschüttet
Etwa zehn Wintersportler bei Lawinenabgang in Österreich verschüttet / Foto: - - LECH ZÜRS TOURISMUS/AFP

Bei einem Lawinenabgang im österreichischen Skigebiet Lech Zürs am Arlberg sind am Sonntag etwa zehn Menschen verschüttet worden. Nach Angaben der Polizei konnte eine verletzte Person gerettet werden. Der Bergungs- und Sucheinsatz mit Hubschraubern und Lawinenspürhunden wurde laut der österreichischen Nachrichtenagentur APA auch nach Einbruch der Dunkelheit fortgesetzt.

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Nähere Informationen über die Verschütteten lagen zunächst nicht vor. Die Lawine ging laut APA gegen 15.00 Uhr im Bereich des 2720 Meter hohen Trittkopfs ab, Ausläufer erreichten sogar die Skipiste. Die Behörden hatten vor hoher Lawinengefahr am Wochenende gewarnt.

Laut APA waren acht Hubschrauber und mehr als 200 Rettungshelfer im Einsatz. Mehr als hundert Menschen waren im Einsatz. "Wir tun alles, um die Wintersportler zu bergen", erklärte die Gemeinde Lech. Nach Einbruch der Dunkelheit wurde das Unglücksgebiet mit Scheinwerfern ausgeleuchtet: "Wir können die ganze Nacht weitermachen", sagte Hermann Fercher vom örtlichen Tourismusverband.

In den vergangenen Jahren starben in Österreich jährlich rund 20 Menschen durch Lawinen.

F.M.Ferrentino--PV

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