Pallade Veneta - Kriminalstatistik: Zuletzt deutlich mehr Fälle von Kinderpornografie in NRW

Kriminalstatistik: Zuletzt deutlich mehr Fälle von Kinderpornografie in NRW


Kriminalstatistik: Zuletzt deutlich mehr Fälle von Kinderpornografie in NRW
Kriminalstatistik: Zuletzt deutlich mehr Fälle von Kinderpornografie in NRW

In Nordrhein-Westfalen ist die Zahl der Straftaten im Bereich der Kinderpornografie und des sexuellen Kindesmissbrauchs zuletzt deutlich gestiegen. Im Zusammenhang mit Kinderpornografie verzeichnete die Polizei im vergangenen Jahr einen Zuwachs von rund 137 Prozent, wie aus der am Montag veröffentlichten polizeilichen Kriminalstatistik hervorgeht. An sexuellen Missbrauchstaten an Kindern wurden rund 23 Prozent mehr gezählt als im Vorjahr.

Textgröße ändern:

Landesinnenminister Herbert Reul (CDU) nannte diesen Anstieg "erschreckend". Dennoch bedeuteten die Zahlen nicht unbedingt, dass es mehr Kinderpornografie oder mehr Kindesmissbrauch im Land gebe, sondern die Polizei schlicht mehr Fälle aufgeklärt habe. "Wir haben etwas angepackt, was längst überfällig war", sagte Reul bei der Vorstellung der Statistik. Die Zuwachszahlen verstehe er als "Leistungsquote der Polizei".

Über alle Bereiche hinweg war die Zahl der Straftaten in Nordrhein-Westfalen so gering wie zuletzt 1985. Mit insgesamt 1,2 Millionen Delikten sank die Zahl der Fälle somit zum sechsten Mal in Folge. Ein Zehnjahrestief verzeichnete die Statistik etwa bei Mord- und Totschlagsfällen: Insgesamt 308 solcher Delikte zähle die nordrhein-westfälische Polizei für 2021.

M.Romero--PV

Empfohlen

Mutmaßlicher CSD-Angreifer in Berlin von Polizei erschossen - Bundesanwaltschaft ermittelt weiter

Nach dem mutmaßlich islamistisch motivierten Anschlag beim Berliner Christopher Street Days (CSD) ist der Tatverdächtige bei einem Polizeieinsatz erschossen worden. Der Gesuchte sei am Sonntag gegen 18.00 Uhr in einer Gartenkolonie im West-Berliner Bezirk Spandau lokalisiert worden, teilte die Polizei der Bundeshauptstadt mit. "Nach derzeitigem Kenntnisstand soll der 21-Jährige die eingesetzten Spezialeinsatzkräfte mit einer Stichwaffe angegriffen haben, woraufhin diese von der Schusswaffe Gebrauch machten."

Mutmaßlicher CSD-Angreifer in Berlin von Polizei erschossen - Bundesanwaltschaft übernimmt

Nach dem Anschlag am Rande des Berliner Christopher Street Days (CSD) ist der mutmaßliche Angreifer bei einem Polizeieinsatz erschossen worden. Der Tatverdächtige sei am Sonntag gegen 18.00 Uhr in einer Kleingartenanlage im Bezirk Spandau gestorben, teilte die Polizei in der Bundeshauptstadt mit. Eine Sprecherin der Bundesanwaltschaft bestätigte den tödlichen Einsatz und teilte mit, dass die Behörde die Ermittlungen übernommen habe.

Waldbrand an italienischer Adriaküste: Hunderte Menschen mit Schiffen evakuiert

Nach der Ausbreitung eines Waldbrands an der südlichen Adriaküste sind in Italien hunderte Menschen mit Schiffen in Sicherheit gebracht worden. Insgesamt seien am Sonntag mehr als 400 Touristen und Strandbesucher "über den Seeweg" evakuiert worden, erklärte die Küstenwache in Onlinediensten. Dies sei die "einzig machbare Evakuierungsroute" gewesen.

Berliner Polizei: Mutmaßlicher CSD-Angreifer bei Einsatz erschossen

Der mutmaßliche Angreifer auf den Christopher Street Day (CSD) in Berlin ist bei einem Polizeieinsatz erschossen worden. Der Tatverdächtige sei am Sonntag gegen 18.00 Uhr in einer Kleingartenanlage im Berliner Bezirk Spandau lokalisiert worden, teilte die Polizei der Bundeshauptstadt im Kurzbotschaftendienst X mit. "Nach bisherigen Erkenntnissen soll er mit einer Stichwaffe auf unsere Einsatzkräfte zugelaufen sein, daraufhin kam es zum polizeilichen Schusswaffengebrauch durch unser SEK Berlin."

Textgröße ändern: