Pallade Veneta - Brand von Linienbus in Schleswig-Holstein verursacht 600.000 Euro Schaden

Brand von Linienbus in Schleswig-Holstein verursacht 600.000 Euro Schaden


Brand von Linienbus in Schleswig-Holstein verursacht 600.000 Euro Schaden
Brand von Linienbus in Schleswig-Holstein verursacht 600.000 Euro Schaden / Foto: David GANNON - AFP/Archiv

Der Brand eines Linienbusses in Pinneberg hat einen Schaden von rund 600.000 Euro verursacht. Die Ermittler gehen von einem technischen Defekt in dem Bus als Ursache aus, wie die Polizei im schleswig-holsteinischen Bad Segeberg am Donnerstag mitteilte.

Textgröße ändern:

Der Motor des Fahrzeugs war am Mittwoch in Brand geraten. Die Flammen griffen innerhalb weniger Minuten auf den gesamten Bus über und breiteten sich auf die Außenfassade eines Mehrfamilienhauses aus. Insgesamt wurden durch die Flammen und die dadurch entstandene Hitze zwei Mehrfamilienhäuser beschädigt.

Die Feuerwehr holte drei Menschen aus ihren Wohnungen. Sechs Menschen wurden vom Rettungsdienst behandelt, drei Anwohner kamen nach Polizeiangaben vorsorglich mit dem Verdacht einer Rauchgasvergiftung in ein Krankenhaus.

A.Saggese--PV

Empfohlen

Proteste an französischen Schulen weiten sich aus - Lehrer streiken

In Frankreich haben sich teils gewaltsame Schülerproteste gegen schlecht ausgestattete Gebäude und zu lange Schultage ausgeweitet. Bei Unruhen an etwa 340 Schulen im ganzen Land wurden zehn Menschen verletzt, wie das Bildungsministerium am Dienstag mitteilte. Etwa 40 Schulen wurden blockiert, die Polizei nahm 40 Menschen in Gewahrsam. Die Bewegung war vor einigen Tagen im Großraum Paris entstanden und hatte sich auf andere Landesteile ausgebreitet.

Sachsen: Anklage gegen vier mutmaßliche IS-Mitglieder erhoben

In Sachsen ist Anklage gegen vier mutmaßliche IS-Mitglieder erhoben worden. Die Generalstaatsanwaltschaft Dresden wirft den Beschuldigten im Alter zwischen 27 und 43 Jahren Mitgliedschaft in einer terroristischen Vereinigung im Ausland vor, wie die Behörde am Dienstag mitteilte. Sie sollen im Irak als Kämpfer, Scharfschützen oder Grenzschützer für verschiedene Verbände der Dschihadistenmiliz Islamischer Staat (IS) tätig gewesen sein.

Leiche aus See in Berlin geborgen - Hinweise auf Verbrechen

Nach der Bergung einer Leiche aus einem See in Berlin vermuten Ermittler ein Verbrechen. Eine Mordkommission übernahm die Ermittlungen, wie Polizei und Staatsanwaltschaft am Dienstag in der Bundeshauptstadt mitteilten. Demnach hatten Bootsfahrer die Leiche am Montag im Tegeler See im Stadtteil Reinickendorf entdeckt.

Mögliche Anschlagspläne in Großbritannien: Offenbar kein Sprengstoff gefunden

Das Rätselraten über mögliche Anschlagspläne an einem auch von den USA genutzten britischen Militärstützpunkt im Südwesten Englands geht weiter: Am Luftwaffenstützpunkt Fairford waren am Dienstag weiter bewaffnete Polizisten im Einsatz, auch ein nahegelegenes Dorf war weiter abgeriegelt. Britische Medien berichteten allerdings, in den in der Nähe des Stützpunkts beschlagnahmten Fahrzeugen sei kein Sprengstoff gefunden worden. Fünf Verdächtige waren bereits am Montag wieder freigelassen worden.

Textgröße ändern: