Pallade Veneta - Zwei Tote nach schwerem Unfall mit Kleinbus in Sachsen

Zwei Tote nach schwerem Unfall mit Kleinbus in Sachsen


Zwei Tote nach schwerem Unfall mit Kleinbus in Sachsen
Zwei Tote nach schwerem Unfall mit Kleinbus in Sachsen / Foto: Christof STACHE - AFP/Archiv

Bei einem schweren Verkehrsunfall mit einem Kleinbus auf der Autobahn 9 in Sachsen sind zwei Menschen ums Leben gekommen. Wie die Polizei in Leipzig am Freitag mitteilte, überschlug sich das Fahrzeug, in dem fünf Männer saßen, und blieb auf einer Rasenfläche abseits der Fahrbahn stehen. Zuvor sei der Kleinbus mit einer Leitplanke kollidiert und so ins Schleudern gekommen. Gegen den 51-jährigen Fahrer wird ermittelt.

Textgröße ändern:

Der Kleinbus war demnach am späten Donnerstagabend nordwestlich von Leipzig unterwegs, als es zu dem Unfall kam. Für einen 26-Jährigen und einen 33-Jährigen kam jede Hilfe zu spät. Drei weitere Insassen zwischen 31 und 51 Jahren wurden bei dem Unfall verletzt, darunter auch der Fahrer. Gegen ihn besteht der Verdacht der fahrlässigen Tötung und fahrlässigen Körperverletzung. Weshalb es zu der Kollision mit der Leitplanke kam, war zunächst unklar. Zwei Fahrspuren blieben mehrstündig gesperrt.

E.M.Filippelli--PV

Empfohlen

17-Jährige in NRW nach Sturz mit Fahrrad von Auto überrollt und gestorben

Eine 17-Jährige ist in Nordrhein-Westfalen nach einem Sturz mit ihrem Fahrrad von einem Auto überrollt worden und gestorben. Sie erlag ihren schweren Verletzungen noch vor Ort, wie die Polizei Recklinghausen am Dienstag mitteilte. Demnach ereignete sich der Unfall am Montagabend in Herten.

Papst nach viertägigem Frankreich-Besuch nach Rom aufgebrochen

Papst Leo XIV. hat seinen viertägigen Frankreich-Besuch beendet und ist am Abend in Richtung Rom abgereist. Am Flughafen der Stadt Metz wurde er vom französischen Präsidenten Emmanuel Macron verabschiedet, berichtete ein Reporter der Nachrichtenagentur AFP. "Wir sind traurig, dass er geht, aber froh, dass alles gut verlaufen ist", sagte Macron.

Haftstrafen für drei Ägypter nach Mord an italienischem Studenten in Kairo

Rund zehn Jahre nach der Tötung des italienischen Studenten Giulio Regeni in Ägypten hat ein Gericht in Rom Haftstrafen gegen drei ägyptische Sicherheitsbeamte wegen der Entführung des damals 28-Jährigen verhängt. Die drei Männer wurden in Abwesenheit zu jeweils zehn Jahren Haft verurteilt, von den Mordvorwürfen aber freigesprochen, berichtete ein Reporter der Nachrichtenagentur AFP am Montag. Einen kompletten Freispruch gab es für einen vierten Angeklagten.

Papst beendet Frankreich-Reise mit Aufruf zu "kreativen" Friedensbemühen

Zum Abschluss seines Frankreich-Besuchs hat Papst Leo XIV. die Europäer eindringlich zu Friedensanstrengungen aufgerufen. Es sei notwendig, "Mut bei den Verhandlungen zu zeigen und bereit zu sein, bestimmte Positionen für das übergeordnete Wohl des Friedens aufzugeben", sagte der Papst am Montag in Metz im Beisein von Frankreichs Präsident Emmanuel Macron. Ohne den Ukraine-Krieg ausdrücklich zu nennen, beklagte er ein "sinnloses Gemetzel, das jeden Tag unzählige zivile Opfer fordert".

Textgröße ändern: