Pallade Veneta - Drei Festnahmen in Rumänien nach Diebstahl im großem Stil in Deutschland

Drei Festnahmen in Rumänien nach Diebstahl im großem Stil in Deutschland


Drei Festnahmen in Rumänien nach Diebstahl im großem Stil in Deutschland
Drei Festnahmen in Rumänien nach Diebstahl im großem Stil in Deutschland / Foto: Ina FASSBENDER - AFP/Archiv

Weil sie im großen Stil Waren aus Supermärkten oder Drogerien in Deutschland gestohlen und weiterverkauft haben sollen, haben Ermittler in Rumänien zwei Männer und eine Frau festgenommen. Sie sollen zusammen mit zwei weiteren in Kiel festgenommenen Männern die Ware aus verschiedenen Märkten in Schleswig-Holstein gestohlen und nach Rumänien gebracht haben, wie die Staatsanwaltschaft Kiel und die Polizei in Neumünster am Freitag mitteilten.

Textgröße ändern:

Anschließend sollen sie diese dort im Internet verkauft haben. Zu den Waren gehörten Kaffee, Drogerieartikel, Lebensmittel und Werkzeuge. Die Ermittler werfen der Gruppe 68 Taten vor, bei denen ein Gesamtschaden von rund 18.500 Euro entstanden sein soll.

Am Dienstag wurden zwei Männer in Kiel festgenommen. Bei einer anschließenden Wohnungsdurchsuchung wurde zum Versand verpacktes mutmaßliches weiteres Diebesgut beschlagnahmt. Die beiden Männer befinden sich in Untersuchungshaft, die drei anderen Verdächtigen in Auslieferungshaft.

R.Lagomarsino--PV

Empfohlen

Deutsche Bischöfe beraten nach Landeswahlen über Demokratie in Deutschland

Im hessischen Fulda beginnt am Montag (14.30 Uhr) die viertägige Herbstvollversammlung der katholischen Deutschen Bischofskonferenz. Die mehr als 60 Bischöfe und Weihbischöfe beraten dort nach den zurückliegenden Landeswahlen auch über die Demokratie in Deutschland. Der Konferenzvorsitzende Heiner Wilmer aus Münster warnte vor den Urnengängen in Sachsen-Anhalt, Mecklenburg-Vorpommern und Berlin vor einer Wahl der AfD gewählt - diese gewann aber in den beiden Flächenländern.

Bundesverfassungsgericht wird 75 Jahre alt - Festakt mit Steinmeier und Merz

Zum 75. Jubiläum des Bundesverfassungsgerichts findet am Montag (11.00 Uhr) in Karlsruhe ein Festakt statt. Dazu werden in der Stadthalle neben Gerichtspräsident Stephan Harbarth und Vizepräsidentin Ann-Katrin Kaufhold auch Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier und Bundeskanzler Friedrich Merz (CDU) erwartet. Die Stadt beteiligt sich außerdem mit Kunstaktionen auf dem Platz der Grundrechte in der Nähe des Gerichtsgebäudes.

Papst Leo XIV. sichert Missbrauchsopfern bei Treffen seinen Einsatz zu

Papst Leo XIV. hat Opfern sexueller Gewalt in der Kirche seinen Einsatz zugesagt, um weitere Fälle zu verhindern. Der Papst wolle mit ihnen zusammenarbeiten und "alles tun, damit das Unrecht, das sie erlitten haben, sich für andere nicht wiederholt", teilte der Vatikan am Sonntagabend mit.

Papst kritisiert Sterbehilfe: "Nicht alles, was legal ist, ist moralisch"

Papst Leo XIV. hat die in Frankreich vor kurzem legalisierte Sterbehilfe scharf kritisiert. "Es ist unmöglich, das Herbeiführen des Todes als normal anzusehen", sagte der Papst am Sonntag bei einer Begegnung mit kranken und behinderten Menschen im Pilgerort Lourdes. "Nicht alles, was legal ist, ist auch moralisch vertretbar", fügte er hinzu. Die Medizin dürfe sich niemals zum Gehilfen eines programmierten Todes machen.

Textgröße ändern: