Pallade Veneta - Autofahrerin erfasst in Nordrhein-Westfalen zwei Jugendliche auf dem Rad

Autofahrerin erfasst in Nordrhein-Westfalen zwei Jugendliche auf dem Rad


Autofahrerin erfasst in Nordrhein-Westfalen zwei Jugendliche auf dem Rad
Autofahrerin erfasst in Nordrhein-Westfalen zwei Jugendliche auf dem Rad / Foto: Christof STACHE - AFP/Archiv

Eine Autofahrerin hat in Nordrhein-Westfalen zwei Jugendliche auf dem Fahrrad erfasst und schwer verletzt. Eine 17-Jährige starb kurz darauf in einem Krankenhaus, wie die Polizei Bonn am Dienstag mitteilte.

Textgröße ändern:

Die 61-jährige Fahrerin kam am Montag auf einer Kreisstraße zwischen Villip und Gimmersdorf im Rhein-Sieg-Kreis mit ihrem Auto aus noch ungeklärter Ursache nach links von der Fahrbahn ab und geriet auf den unbefestigten Bereich neben der Fahrbahn. Die beiden 16 und 17 Jahre alten Mädchen, die mit ihren Rädern in entgegengesetzter Richtung unterwegs waren, wurden frontal erfasst und in ein Feld geschleudert.

Nach einem Notarzteinsatz kamen sie in Krankenhäuser, wo die 17-Jährige ihren Verletzungen erlag. Die 61-jährige Fahrerin wurde ebenfalls mit Verletzungen in eine Ambulanz gebracht. Das Verkehrskommissariat der Bonner Polizei übernahm die Ermittlungen zum Unfallgeschehen.

A.Saggese--PV

Empfohlen

Deutsche Bischöfe beraten nach Landeswahlen über Demokratie in Deutschland

Im hessischen Fulda beginnt am Montag (14.30 Uhr) die viertägige Herbstvollversammlung der katholischen Deutschen Bischofskonferenz. Die mehr als 60 Bischöfe und Weihbischöfe beraten dort nach den zurückliegenden Landeswahlen auch über die Demokratie in Deutschland. Der Konferenzvorsitzende Heiner Wilmer aus Münster warnte vor den Urnengängen in Sachsen-Anhalt, Mecklenburg-Vorpommern und Berlin vor einer Wahl der AfD gewählt - diese gewann aber in den beiden Flächenländern.

Bundesverfassungsgericht wird 75 Jahre alt - Festakt mit Steinmeier und Merz

Zum 75. Jubiläum des Bundesverfassungsgerichts findet am Montag (11.00 Uhr) in Karlsruhe ein Festakt statt. Dazu werden in der Stadthalle neben Gerichtspräsident Stephan Harbarth und Vizepräsidentin Ann-Katrin Kaufhold auch Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier und Bundeskanzler Friedrich Merz (CDU) erwartet. Die Stadt beteiligt sich außerdem mit Kunstaktionen auf dem Platz der Grundrechte in der Nähe des Gerichtsgebäudes.

Papst Leo XIV. sichert Missbrauchsopfern bei Treffen seinen Einsatz zu

Papst Leo XIV. hat Opfern sexueller Gewalt in der Kirche seinen Einsatz zugesagt, um weitere Fälle zu verhindern. Der Papst wolle mit ihnen zusammenarbeiten und "alles tun, damit das Unrecht, das sie erlitten haben, sich für andere nicht wiederholt", teilte der Vatikan am Sonntagabend mit.

Papst kritisiert Sterbehilfe: "Nicht alles, was legal ist, ist moralisch"

Papst Leo XIV. hat die in Frankreich vor kurzem legalisierte Sterbehilfe scharf kritisiert. "Es ist unmöglich, das Herbeiführen des Todes als normal anzusehen", sagte der Papst am Sonntag bei einer Begegnung mit kranken und behinderten Menschen im Pilgerort Lourdes. "Nicht alles, was legal ist, ist auch moralisch vertretbar", fügte er hinzu. Die Medizin dürfe sich niemals zum Gehilfen eines programmierten Todes machen.

Textgröße ändern: