Pallade Veneta - Mann bedroht Lebensgefährtin in Sachsen mit Messern - Polizist schießt ihm ins Bein

Mann bedroht Lebensgefährtin in Sachsen mit Messern - Polizist schießt ihm ins Bein


Mann bedroht Lebensgefährtin in Sachsen mit Messern - Polizist schießt ihm ins Bein
Mann bedroht Lebensgefährtin in Sachsen mit Messern - Polizist schießt ihm ins Bein / Foto: Christof STACHE - AFP/Archiv

Bei einem nächtlichen Einsatz in Meerane in Sachsen hat ein Polizist einen Mann angeschossen. Der 50-Jährige sei mit zwei Messern bewaffnet schreiend auf seine Lebensgefährtin zugelaufen, teilte die Polizei Zwickau am Sonntag mit. Er habe nicht auf die Aufforderung der Beamten reagiert, die Waffen wegzulegen.

Textgröße ändern:

Schließlich schoss ihm einer der Polizisten ins Bein. Der Mann wurde in ein Krankenhaus gebracht. Seine Verletzungen seien nach ersten Erkenntnissen nicht lebensbedrohlich, hieß es. Die Kriminalpolizei ermittelt gegen ihn wegen des Verdachts der Bedrohung. Auch gegen den Polizisten wurde ein Ermittlungsverfahren eingeleitet, um die Rechtsmäßigkeit des Schusswaffeneinsatzes zu prüfen.

N.Tartaglione--PV

Empfohlen

Deutsche Bischöfe beraten nach Landeswahlen über Demokratie in Deutschland

Im hessischen Fulda beginnt am Montag (14.30 Uhr) die viertägige Herbstvollversammlung der katholischen Deutschen Bischofskonferenz. Die mehr als 60 Bischöfe und Weihbischöfe beraten dort nach den zurückliegenden Landeswahlen auch über die Demokratie in Deutschland. Der Konferenzvorsitzende Heiner Wilmer aus Münster warnte vor den Urnengängen in Sachsen-Anhalt, Mecklenburg-Vorpommern und Berlin vor einer Wahl der AfD gewählt - diese gewann aber in den beiden Flächenländern.

Bundesverfassungsgericht wird 75 Jahre alt - Festakt mit Steinmeier und Merz

Zum 75. Jubiläum des Bundesverfassungsgerichts findet am Montag (11.00 Uhr) in Karlsruhe ein Festakt statt. Dazu werden in der Stadthalle neben Gerichtspräsident Stephan Harbarth und Vizepräsidentin Ann-Katrin Kaufhold auch Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier und Bundeskanzler Friedrich Merz (CDU) erwartet. Die Stadt beteiligt sich außerdem mit Kunstaktionen auf dem Platz der Grundrechte in der Nähe des Gerichtsgebäudes.

Papst Leo XIV. sichert Missbrauchsopfern bei Treffen seinen Einsatz zu

Papst Leo XIV. hat Opfern sexueller Gewalt in der Kirche seinen Einsatz zugesagt, um weitere Fälle zu verhindern. Der Papst wolle mit ihnen zusammenarbeiten und "alles tun, damit das Unrecht, das sie erlitten haben, sich für andere nicht wiederholt", teilte der Vatikan am Sonntagabend mit.

Papst kritisiert Sterbehilfe: "Nicht alles, was legal ist, ist moralisch"

Papst Leo XIV. hat die in Frankreich vor kurzem legalisierte Sterbehilfe scharf kritisiert. "Es ist unmöglich, das Herbeiführen des Todes als normal anzusehen", sagte der Papst am Sonntag bei einer Begegnung mit kranken und behinderten Menschen im Pilgerort Lourdes. "Nicht alles, was legal ist, ist auch moralisch vertretbar", fügte er hinzu. Die Medizin dürfe sich niemals zum Gehilfen eines programmierten Todes machen.

Textgröße ändern: