Pallade Veneta - US-Verbraucherschutzbehörde prüft mögliche Schäden für Nutzer durch ChatGPT

US-Verbraucherschutzbehörde prüft mögliche Schäden für Nutzer durch ChatGPT


US-Verbraucherschutzbehörde prüft mögliche Schäden für Nutzer durch ChatGPT
US-Verbraucherschutzbehörde prüft mögliche Schäden für Nutzer durch ChatGPT / Foto: Marco BERTORELLO - AFP

Die US-Verbraucherschutzbehörde FTC hat eine Untersuchung gegen das Unternehmen OpenAI eingeleitet. Geprüft werden soll, ob durch dessen erfolgreiche Anwendung ChatGPT Schäden für Verbraucher entstehen, etwa durch das Generieren unwahrer Informationen oder durch die falsche Handhabung von Nutzerdaten. Die FTC informierte das von Microsoft unterstützte kalifornische Startup über die Untersuchung und schickte eine lange Liste von Fragen, welche die Zeitung "Washington Post" veröffentlichte.

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Die FTC, die zugleich Wettbewerbsbehörde ist, interessiert sich vor allem für den Schutz persönlicher Daten, die von der Plattform genutzt werden. FTC-Chefin Lina Khan hatte am Mittwoch bei einer Anhörung vor einem Kongressausschuss gesagt, ihre Behörde sei wegen möglicher verleumderischer Ergebnisse von ChatGPT besorgt.

"Wir haben von Berichten erfahren, denen zufolge persönliche Daten von Leuten in Antworten auf eine Anfrage von jemand anderem aufgetaucht sind", sagte Khan. "Wir haben von beleidigenden, diffamierenden Aussagen gehört. Rundweg unwahre Dinge tauchen auf. Über diese Arten von Betrug und Täuschung sind wir besorgt", fügte sie hinzu.

ChatGPT erstellt mit Hilfe von künstlicher Intelligenz (KI) Texte. Nutzer können einzelne Befehle oder Sätze vorgeben, die das System dann mithilfe riesiger Datenmengen aus dem Internet eigenständig ergänzt. Kritiker wenden ein, dass es unklar sei, woher ChatGPT und dessen Konkurrenz ihre Daten bekämen und wie sie damit umgingen.

L.Barone--PV

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