Pallade Veneta - Steckdosen in Regionalzug manipuliert

Steckdosen in Regionalzug manipuliert


Steckdosen in Regionalzug manipuliert
Steckdosen in Regionalzug manipuliert / Foto: Tobias SCHWARZ - AFP/Archiv

In einem Regionalzug in Baden-Württemberg sind mehrere Steckdosen manipuliert worden. Wie die Bundespolizei am Samstag mitteilte, erlitt eine 35-Jährige, die am Freitag mit dem Zug von Stuttgart nach Karlsruhe unterwegs war, einen Stromschlag, als sie eine der Steckdosen benutzen wollte. Sie sei dabei verletzt und in ein Krankenhaus gebracht worden.

Textgröße ändern:

Die Frau, habe nach dem Stromschlag die Manipulation an der Steckdose erkannt und daraufhin das Zugpersonal informiert sowie andere Reisende gewarnt. Bei der Überprüfung des Zuges wurde laut Polizei festgestellt, dass Unbekannte an mehreren Steckdosen in dem Zug Manipulationen vorgenommen hatten.

Die Bundespolizei rief dazu auf, generell vor der Benutzung öffentlich zugänglicher Steckdosen in Zügen diese visuell auf mögliche Manipulationen hin zu überprüfen. Ermittlungen wegen des Vorfalls wurden eingeleitet.

B.Fortunato--PV

Empfohlen

Reisebus kommt von Autobahn ab: Zwei Tote und mehrere Schwerverletzte in Bayern

Bei einem Unfall mit einem Reisebus auf der Autobahn 96 in Oberbayern sind zwei Passagiere getötet und mehrere weitere schwer verletzt worden. Das mit 35 Menschen besetzte Fahrzeug kam am Sonntagmorgen bei Landsberg am Lech von der Autobahn ab und kippte auf die Seite, wie die Polizei in Ingolstadt mitteilte. Gegen den 40-jährigen Busfahrer wurde ein Verfahren wegen des Verdachts fahrlässiger Tötung im Straßenverkehr eingeleitet.

Tödliche Attacke auf Frau in Hessen: Ehemann nach Großfahndung gefasst

Im hessischen Obertshausen ist eine 51-Jährige bei einer mutmaßlich von ihrem Ehemann verübten Attacke tödlich verletzt worden. Einsatzkräfte nahmen den zunächst flüchtigen 57-Jährigen noch in der Nacht zu Sonntag nach einer Großfahndung im nahegelegenen Klein-Krotzenburg fest, wie Staatsanwaltschaft und Polizei in Offenbach mitteilten. Er leistete demnach keinen Widerstand.

Papst Leo XIV. in Frankreich: Große Messen und Gespräch mit Missbrauchsopfern

Messfeiern im Großformat und persönliche Treffen mit Missbrauchsopfern: Papst Leo XIV. hat bei seinem Besuch in Frankreich viel Zuspruch erhalten und zugleich Missstände innerhalb der katholischen Kirche thematisiert. Nach einem begeisterten Empfang des Papstes in Paris, wo am Samstag 800.000 Menschen zu einer Messe auf der Place de la Concorde und den Champs-Elysées kamen, sprach Leo XIV. am Sonntag im Pilgerort Lourdes die "schmerzhafte Wunde" des Missbrauchs in Pfarreien und katholischen Schulen an.

Papst Leo XIV. feiert Messe unter freiem Himmel in Lourdes

Am dritten Tag seiner Frankreich-Reise feiert Papst Leo XIV. im Pilgerort Lourdes erneut eine große Messe unter freiem Himmel. Seit dem frühen Morgen strömten Gläubige zu dem Platz vor dem Marienheiligtum, wo der Altar unter einem Zelt aufgebaut war. Bei seiner Ankunft im Papamobil wurde Leo XIV. mit Beifall begrüßt. Die Organisatoren rechneten mit 150.000 Teilnehmern. An der Messe am Vortag in Paris hatten 800.000 Menschen teilgenommen, deutlich mehr als erwartet.

Textgröße ändern: