Pallade Veneta - Keine Anzeichen für vorsätzliche Brandstiftung bei Großbrand in Essen

Keine Anzeichen für vorsätzliche Brandstiftung bei Großbrand in Essen


Keine Anzeichen für vorsätzliche Brandstiftung bei Großbrand in Essen
Keine Anzeichen für vorsätzliche Brandstiftung bei Großbrand in Essen

Bei den Ermittlungen zu einem verheerenden Großbrand mit drei Verletzten in einem Wohnkomplex in Essen haben sich keine Anzeichen für eine vorsätzliche Brandstiftung ergeben. Es besteht jedoch weiterhin der Verdacht der fahrlässigen Brandstiftung, wie die Polizei in der Ruhrgebietsstadt am Mittwoch mitteilte. Demnach wurden die Ermittlungen am Brandort abgeschlossen, und die Staatsanwaltschaft gab das Gebäude für den Eigentümer frei.

Textgröße ändern:

Durch eine Vielzahl von Zeugenaussagen gebe es Hinweise auf einen möglichen Entstehungspunkt des Feuers. In diesem Zusammenhang seien zwei Bewohner befragt worden. Am Brandort seien zudem spezielle technische Geräte wie ein ferngesteuerter Roboterhund der Polizei und Drohnen zum Einsatz zu kommen. Die Kriminalpolizei ermittle nun weiter auf Basis noch ausstehender Gutachten.

Bei dem Großbrand in einem Wohnkomplex in der Essener Innenstadt hatten am 21. Februar drei Menschen Rauchvergiftungen erlitten. Ersten Erkenntnissen zufolge war zunächst ein Feuer auf einem Balkon ausgebrochen, das sich dann angefacht durch Sturmtief "Antonia" über die Fassade ausbreitete. Die Feuerwehr war mit mehr als 150 Kräften vor Ort. Der Einsatz zog sich über rund zwölf Stunden. Die Bewohner des Wohnblocks wurden in Sicherheit gebracht.

L.Guglielmino--PV

Empfohlen

Fast fünf Millionen Menschen im Osten Indiens von Hochwasser betroffen

Im Osten Indiens sind derzeit Millionen Menschen von Überflutungen betroffen. Das Hochwasser in Bihar betreffe fast fünf Millionen Menschen, teilte die Katastrophenschutzbehörde des Bundesstaates am Dienstag mit. "Lebensmittel, sauberes Trinkwasser, Arzneimittel und andere wesentliche Güter werden unaufhörlich an bedürftige Familien geliefert", versicherte Bihars Vize-Regierungschef Vijay Kumar Chaudhary in einer Erklärung. Regierungschef Samrat Choudhary erklärte, mehr als 827.000 vom Hochwasser betroffene Familien hätten jeweils 7000 Rupien (64 Euro) Nothilfe bekommen.

Griechischer Neonazi kündigt nach Haftentlassung Rückkehr in die Politik an

Nach mehrjähriger Haft ist der griechische Neonazi und ehemalige Sprecher der rechtsextremen Partei Goldene Morgenröte, Ilias Kasidiaris, am Dienstag aus dem Gefängnis entlassen worden. Mit erhobener Faust und einer griechischen Fahne in der Hand erklärte Kasidiaris vor Anhängern vor dem Gefängnis von Domokos im Zentrum Griechenlands, er kehre zurück in die Politik zu einer "neuen, starken nationalen Partei, wie jene, die ganz Europa dominieren".

Zwei eritreische Regierungsgegner in Deutschland unter Terrorverdacht festgenommen

Nach organisierten gewalttätigen Ausschreitungen mit Verletzten sind zwei führende mutmaßliche Mitglieder einer regierungskritischen Organisation aus dem ostafrikanischen Eritrea in Deutschland festgenommen worden. Wie die Bundesanwaltschaft am Dienstag in Karlsruhe mitteilte, wird den Männern Mitgliedschaft in der als inländische terroristische Vereinigung eingestuften Brigade N'Hamedu vorgeworfen. Der deutsche Ableger der gleichnamigen eritreischen Bewegung soll für Krawalle im hessischen Gießen und im baden-württembergischen Stuttgart verantwortlich gewesen sein.

45-Jähriger in Bayern bei Feier in Wohnung tödlich verletzt - Täter flüchtig

Ein 45-Jähriger ist in Bayern bei einer nächtlichen Feier in einer Wohnung durch einen Unbekannten tödlich verletzt worden. Der Mann erlag am Dienstag in einem Krankenhaus seinen Verletzungen, wie die Polizei in Bayreuth und die Staatsanwaltschaft Coburg mitteilten. Der vermummte Täter soll in der Nacht gewaltsam in die Wohnung gelangt sein und den 45-Jährigen attackiert haben. Die Hintergründe der Tat waren zunächst unklar.

Textgröße ändern: