Pallade Veneta - Prozess um islamistisch motivierte Messerangriffe in Duisburg beginnt

Prozess um islamistisch motivierte Messerangriffe in Duisburg beginnt


Prozess um islamistisch motivierte Messerangriffe in Duisburg beginnt
Prozess um islamistisch motivierte Messerangriffe in Duisburg beginnt / Foto: Odd ANDERSEN - AFP/Archiv

In Düsseldorf beginnt am Montag (15.00 Uhr) vor dem Oberlandesgericht nach mutmaßlich islamistisch motivierten Messerangriffen in Duisburg mit einem Toten der Prozess gegen den Tatverdächtigen. Die Bundesanwaltschaft wirft dem heute 27-jährigen Syrer Maan D. unter anderem Mord und versuchten Mord in drei Fällen vor. Er wollte laut Anklage einen Beitrag zum weltweiten Dschihad leisten und vermeintlich Ungläubige töten.

Textgröße ändern:

Bei einem Messerangriff in der Duisburger Altstadt im April soll D. einen 26-Jährigen getötet haben. Wenige Tage später soll er in ein Duisburger Fitnessstudio gegangen sein, um möglichst viele Menschen zu töten. Vier Männer wurden dabei verletzt, einer davon schwebte in Lebensgefahr. Für den Prozess sind 18 Verhandlungstage vorgesehen.

D.Vanacore--PV

Empfohlen

Leo XIV. feiert in Paris Messe mit 800.000 Menschen

Bei einer Freiluftmesse im Herzen von Paris haben am Samstag hunderttausende Menschen an einem Gottesdienst mit Papst Leo XIV. teilgenommen. Nach Schätzungen des Vatikans versammelten sich etwa 800.000 Menschen zu der Messe im Zentrum der französischen Hauptstadt. Zuvor war der Papst im Papamobil über die Champs-Elysées gefahren, wo er von zahlreichen Gläubigen bejubelt wurde.

Toter in Grundstückseinfahrt in Bayern entdeckt - Kriminalpolizei ermittelt

Im bayerischen Seefeld ist ein 66-Jähriger tot in seiner Grundstückseinfahrt entdeckt worden - nun ermittelt die Kriminalpolizei. Wie am Samstag die Polizei in Ingolstadt mitteilte, wurde der Tote am Freitagmorgen kurz vor sieben Uhr gemeldet. Er befand sich demnach in der Einfahrt neben seinem Auto. Den ersten Erkenntnissen zufolge bestehen "konkrete Anhaltspunkte für eine Fremdeinwirkung".

Sechs Tote bei Wohnhaus-Explosion in Athen - Vier US-Touristen unter den Opfern

Bei der Explosion eines Wohnhauses im Zentrum von Athen sind mindestens sechs Menschen getötet worden, darunter vier Touristen aus den USA. Bei den beiden weiteren Opfern handele es sich um einen Briten und seine griechische Ehefrau, berichtete am Samstag das griechische Staatsfernsehen. Die Explosion hatte sich am Freitagmorgen im Stadtteil Plaka direkt unterhalb der berühmten Akropolis ereignet, sie wurde offenbar durch ein Gasleck ausgelöst.

Nach Explosion in Athen Leichen von zwei US-Touristen aus Trümmern geborgen

Nach der Explosion in einem Wohnhaus in der Altstadt von Athen haben Helfer die Leichen eines Touristenpaars aus den USA aus den Trümmern geborgen. Die US-Bürger hätten eine Wohnung im ersten Stock des Gebäudes gemietet gehabt, berichteten die griechischen Rettungskräfte am Samstag. Die Behörden wollten sich zunächst nicht zur Identität der Todesopfer äußern. Ersten Erkenntnissen zufolge war die Explosion durch ein Gasleck verursacht worden.

Textgröße ändern: