Pallade Veneta - Mann tötet in Niedersachsen offenbar frühere Freundin und verursacht dann Unfall

Mann tötet in Niedersachsen offenbar frühere Freundin und verursacht dann Unfall


Mann tötet in Niedersachsen offenbar frühere Freundin und verursacht dann Unfall
Mann tötet in Niedersachsen offenbar frühere Freundin und verursacht dann Unfall / Foto: Ina FASSBENDER - AFP/Archiv

In Niedersachsen hat ein 49-Jähriger offenbar seine frühere Lebenspartnerin getötet und dann einen Unfall auf der Autobahn 1 verursacht, wobei er selbst schwer verletzt wurde. Alarmierte Polizisten fanden die schwer verletzte Frau am Freitagmorgen auf einer Straße in einem Wohngebiet im Ort Damme, wie die Polizei in Cloppenburg mitteilte. Sie starb noch vor Ort.

Textgröße ändern:

Die Polizei geht von einem Tötungsdelikt aus. Der Tatverdacht richte sich gegen den ehemaligen Lebensgefährten der mit 41 Jahren verstorbenen Frau. Am Freitagnachmittag gab sie bekannt, dass dieser auch der Verursacher des schweren Unfalls auf der A1 bei Dötlingen sei.

Über den Unfall hatte die Polizei in Delmenhorst am Freitagmorgen berichtet. Demnach fuhr der 49-Jährige mit seinem Auto auf einen Sattelzug auf. Nach der Kollision sei das Auto auf dem abgesperrten Seitenstreifen zum Stehen gekommen und in Brand geraten. Der 49-Jährige habe schwere Verletzungen erlitten.

Ersthelfer befreiten ihn aus dem Fahrzeug und retteten ihm damit vermutlich das Leben, wie die Polizei weiter mitteilte. Der Fahrer des Lastwagens blieb unverletzt. Im Fall der toten Frau dauerten die Ermittlungen am Freitag an.

B.Cretella--PV

Empfohlen

Bundesgerichtshof urteilt über Gemälde an Fassade von Wuppertaler Hochhaus

Der Bundesgerichtshof (BGH) in Karlsruhe urteilt am Freitag (09.00 Uhr) im Streit über ein großes Gemälde an der Fassade eines Wuppertaler Hochhauses. Das Bild sollte Teil eines Open-Air-Museums von Straßenkunst in der nordrhein-westfälischen Stadt werden. Der Verein "Urbaner Kunstraum Wuppertal" bot der Eigentümergemeinschaft an, die Fassade auf seine Kosten durch eine Künstlerin gestalten zu lassen. (Az. V ZR 165/25)

Starbucks will in Nordamerika zahlreiche Filialen schließen

Die US-Kette Starbucks will in Nordamerika zahlreiche Filialen schließen. Das Unternehmen habe ihr "Café-Portfolio in Nordamerika sorgfältig geprüft", hieß es am Donnerstag auf der Unternehmenswebseite in einer Mitteilung an die Mitarbeiter. Begründet wurde der Schritt unter anderem mit fehlenden Umsätzen. Daher sei beschlossen worden, "bis Ende der Woche etwa 250 Cafés" zu schließen. Das ist rund ein Prozent der mehr als 18.000 Cafés in Nordamerika.

Gericht in Kroatien genehmigt Auslieferung von ukrainischem Nord-Stream-Verdächtigen

Ein Gericht in Kroatien hat die Auslieferung eines Ukrainers genehmigt, dem in Deutschland eine Beteiligung an den Anschlägen auf die Nord-Stream-Gasleitungen in der Ostsee vorgeworfen wird. Wie der Anwalt von Wolodymyr Z., Ljubo Pavasovic Viskovic, am Donnerstag mitteilte, erging der Gerichtsbeschluss bereits am 18. September. Der Anwalt kündigte an, Berufung gegen die Entscheidung des Gerichts der Adriastadt Pula einzulegen.

CNN, MS NOW und Politico wieder zum Weißen Haus zugelassen

Journalisten von CNN, MS NOW und der Plattform Politico haben wieder Zugang zum Weißen Haus: Die beiden US-Sender teilten am Donnerstag mit, ihre Reporter seien wieder hineingelassen worden. Das Weiße Haus erklärte, dies gelte auch für die Plattform Politico, die zum Springer-Konzern gehört.

Textgröße ändern: