Pallade Veneta - 25-Jähriger stirbt nach Sturz mit E-Scooter in Baden-Württemberg

25-Jähriger stirbt nach Sturz mit E-Scooter in Baden-Württemberg


25-Jähriger stirbt nach Sturz mit E-Scooter in Baden-Württemberg
25-Jähriger stirbt nach Sturz mit E-Scooter in Baden-Württemberg / Foto: David GANNON - AFP/Archiv

In Baden-Württemberg ist ein 25-Jähriger nach einem Sturz mit seinem E-Scooter gestorben. Der E-Scooter-Fahrer sei am Samstagabend in Hügelsheim auf einem Fuß- und Radweg unterwegs gewesen, als er aus unbekannten Gründen ins Straucheln geriet und stürzte, teilte am Sonntag die Polizei in Offenburg mit. Dabei zog der Mann sich so schwere Verletzungen zu, dass er noch vor Ort starb.

Textgröße ändern:

Polizei und Rettungskräfte waren mit einem Großaufgebot vor Ort, sie konnten dem 25-Jährigen aber nicht mehr helfen. Die Kreisstraße war während der Unfallaufnahme voll gesperrt.

A.Tucciarone--PV

Empfohlen

Seit Tagen vermisster Taucher tot aus Starnberger See geborgen

Einsatzkräfte haben aus dem Starnberger See die Leiche eines tagelang vermissten Tauchers geborgen. Wie er zu Tode kam, war zunächst unklar, wie die Polizei in Ingolstadt am Mittwoch erklärte. Hinweise auf ein Verbrechen gab es demnach aber nicht. Der 63-Jährige war seit Samstag vermisst worden. Er war mit zwei Freunden an der Allmannshauser Steilwand, einem beliebten Tauchziel, unterwegs.

Quecksilberverdacht in Paketzustellzentrum bei Rostock: Proben werden untersucht

Nach der Räumung eines Paketzustellzentrums in Mecklenburg-Vorpommern wegen eines Quecksilberverdachts ist das Gebäude im Ort Leizen zunächst weiter gesperrt geblieben. Spezialkräfte der Feuerwehr nahmen Proben eines möglicherweise gefährlichen Stoffs, wie die Polizei in Rostock am Mittwoch mitteilte. Die Proben seien zur Untersuchung in ein Labor nach Hamburg gebracht worden, das mit der Analyse begonnen habe.

Berlin: Festnahmen bei Durchsuchungen wegen Schusswaffenhandels

Bei Durchsuchungen wegen des Verdachts auf illegalen Schusswaffenhandel hat die Berliner Polizei am Mittwochmorgen mehrere Menschen festgenommen. Zudem wurden zwei scharfe Schusswaffen samt Munition gefunden, wie die Beamten mitteilten. 300 Einsatzkräfte waren stadtweit im Einsatz.

Erste Urteile in Prozess um riesiges Waffenarsenal in Wuppertal gefallen

Im Prozess um ein ausgehobenes Arsenal mit zahlreichen Kriegswaffen in einem Haus in Remscheid in Nordrhein-Westfalen sind am Mittwoch vor dem Landgericht Wuppertal zwei Angeklagte zu Haftstrafen verurteilt worden. Ein 38-Jähriger erhielt dreieinhalb Jahre Haft, ein 35-Jähriger zweieinhalb Jahre, wie eine Gerichtssprecherin sagte. Der Hauptangeklagte, dem die Staatsanwaltschaft den Besitz des Waffenarsenals vorwirft, steht weiterhin vor Gericht.

Textgröße ändern: