Pallade Veneta - Vermisstes neunjähriges Mädchen in Sachsen möglicherweise tot aufgefunden

Vermisstes neunjähriges Mädchen in Sachsen möglicherweise tot aufgefunden


Vermisstes neunjähriges Mädchen in Sachsen möglicherweise tot aufgefunden
Vermisstes neunjähriges Mädchen in Sachsen möglicherweise tot aufgefunden / Foto: Ina FASSBENDER - AFP/Archiv

Bei der Suche nach dem vermissten neunjährigen Mädchen in Sachsen ist am Dienstag nahe der sächsischen Stadt Döbeln eine leblose Person gefunden worden. Das teilte die Polizeidirektion Chemnitz am Nachmittag mit. Es werde nun geprüft, ob es sich bei der Toten um das Kind handelt, das seit dem 3. Juni vermisst wird.

Textgröße ändern:

Die Leiche wurde demnach gegen 14:30 Uhr von der Polizei in einem Wald zwischen dem Roßweiner Ortsteil Mahlitzsch und dem Döbelner Ortsteil Hermsdorf gefunden. "Weitere Details lassen sich aktuell auch aufgrund der notwendigen, langwierigen Ermittlungsarbeit nicht mitteilen", hieß es weiter. Für Mittwochmittag (13.00 Uhr) wurde eine Pressekonferenz angekündigt.

Die Neunjährige aus Döbeln im Landkreis Mittelsachsen war am Montag vergangener Woche zuletzt gesehen worden. Das Kind erschien an dem Tag nicht in der Schule. Nachdem das Kind am Nachmittag nicht nach Hause kam, hatte seine Familie eine Vermisstenanzeige erstattet. Die Ermittlungen werden von der Chemnitzer Kriminalpolizei sowie einer Tatortgruppe des Landeskriminalamts Sachsen geführt.

O.Mucciarone--PV

Empfohlen

Seit Tagen vermisster Taucher tot aus Starnberger See geborgen

Einsatzkräfte haben aus dem Starnberger See die Leiche eines tagelang vermissten Tauchers geborgen. Wie er zu Tode kam, war zunächst unklar, wie die Polizei in Ingolstadt am Mittwoch erklärte. Hinweise auf ein Verbrechen gab es demnach aber nicht. Der 63-Jährige war seit Samstag vermisst worden. Er war mit zwei Freunden an der Allmannshauser Steilwand, einem beliebten Tauchziel, unterwegs.

Quecksilberverdacht in Paketzustellzentrum bei Rostock: Proben werden untersucht

Nach der Räumung eines Paketzustellzentrums in Mecklenburg-Vorpommern wegen eines Quecksilberverdachts ist das Gebäude im Ort Leizen zunächst weiter gesperrt geblieben. Spezialkräfte der Feuerwehr nahmen Proben eines möglicherweise gefährlichen Stoffs, wie die Polizei in Rostock am Mittwoch mitteilte. Die Proben seien zur Untersuchung in ein Labor nach Hamburg gebracht worden, das mit der Analyse begonnen habe.

Berlin: Festnahmen bei Durchsuchungen wegen Schusswaffenhandels

Bei Durchsuchungen wegen des Verdachts auf illegalen Schusswaffenhandel hat die Berliner Polizei am Mittwochmorgen mehrere Menschen festgenommen. Zudem wurden zwei scharfe Schusswaffen samt Munition gefunden, wie die Beamten mitteilten. 300 Einsatzkräfte waren stadtweit im Einsatz.

Erste Urteile in Prozess um riesiges Waffenarsenal in Wuppertal gefallen

Im Prozess um ein ausgehobenes Arsenal mit zahlreichen Kriegswaffen in einem Haus in Remscheid in Nordrhein-Westfalen sind am Mittwoch vor dem Landgericht Wuppertal zwei Angeklagte zu Haftstrafen verurteilt worden. Ein 38-Jähriger erhielt dreieinhalb Jahre Haft, ein 35-Jähriger zweieinhalb Jahre, wie eine Gerichtssprecherin sagte. Der Hauptangeklagte, dem die Staatsanwaltschaft den Besitz des Waffenarsenals vorwirft, steht weiterhin vor Gericht.

Textgröße ändern: