Pallade Veneta - Fischer fällt vor Borkum von Krabbenkutter - Große Suchaktion auf der Nordsee

Fischer fällt vor Borkum von Krabbenkutter - Große Suchaktion auf der Nordsee


Fischer fällt vor Borkum von Krabbenkutter - Große Suchaktion auf der Nordsee
Fischer fällt vor Borkum von Krabbenkutter - Große Suchaktion auf der Nordsee / Foto: Frank KAHL - Die Seenotretter - DGzRS/AFP/Archiv

Auf der Nordsee vor der niedersächsischen Insel Borkum suchen zahlreiche Rettungskräfte seit Sonntag nach einem von einem Krabbenkutter ins Meer gestürzten Fischer. Wie die Deutsche Gesellschaft zur Rettung Schiffbrüchiger (DGzRS) in Bremen mitteilte, beteiligten sich diverse Schiffe aus Deutschland und den Niederlanden an der Suche. Auch ein Hubschrauber der deutschen Marine sowie ein Such- und Rettungsflugzeug aus dem Nachbarland waren demnach in dem Gebiet im Einsatz.

Textgröße ändern:

Der Fischer ging am Sonntagmorgen zwischen Borkum und dem niedersächsischen Festland über Bord, woraufhin der Kapitän des Kutters die für Notfälle zuständige Einsatzzentrale der DGzRS verständigte. Diese alarmierte die Rettungseinheiten, die von von Seenotkreuzern aus den benachbarten Niederlanden, Behördenschiffen und Kuttern unterstützt wurden.

Feuerwehren suchten darüber hinaus die umliegenden Küstenstreifen von Land aus ab. "Trotz aller Bemühungen konnte der Fischer bisher nicht gefunden werden", teilte die DGzRS am Nachmittag mit. Die Suche nach dem Mann dauere weiter an.

E.M.Filippelli--PV

Empfohlen

Berlin: Festnahmen bei Durchsuchungen wegen Schusswaffenhandels

Bei Durchsuchungen wegen des Verdachts auf illegalen Schusswaffenhandel hat die Berliner Polizei am Mittwochmorgen mehrere Menschen festgenommen. Zudem wurden zwei scharfe Schusswaffen samt Munition gefunden, wie die Beamten mitteilten. 300 Einsatzkräfte waren stadtweit im Einsatz.

Erste Urteile in Prozess um riesiges Waffenarsenal in Wuppertal gefallen

Im Prozess um ein ausgehobenes Arsenal mit zahlreichen Kriegswaffen in einem Haus in Remscheid in Nordrhein-Westfalen sind am Mittwoch vor dem Landgericht Wuppertal zwei Angeklagte zu Haftstrafen verurteilt worden. Ein 38-Jähriger erhielt dreieinhalb Jahre Haft, ein 35-Jähriger zweieinhalb Jahre, wie eine Gerichtssprecherin sagte. Der Hauptangeklagte, dem die Staatsanwaltschaft den Besitz des Waffenarsenals vorwirft, steht weiterhin vor Gericht.

Absturz von Kampfjet auf US-Stützpunkt Spangdahlem: Ermittlungen zu Ursache laufen

Nach dem Absturz eines F-16-Kampfjets auf dem US-Luftwaffenstützpunkt Spangdahlem in Rheinland-Pfalz ist die Ursache weiter unklar. Die Ermittlungen dazu liefen, teilte die US-Airbase am Dienstagabend mit. Der verunglückte Jet kehrte demnach von einem routinemäßigem Trainingsflug zurück.

US-geführte Anti-Drogen-Initiative unterstützt Sanktionen gegen 24 kriminelle Netzwerke

US-Präsident Donald Trump hat die Mitglieder einer von den USA geführten Anti-Drogen-Initiative aufgerufen, Sanktionen gegen 24 kriminelle Netzwerke zu verhängen. "Ich fordere alle Nationen des 'Shield of America' auf, Drogenterroristen offiziell als gemeinsame Bedrohung für die Stabilität einzustufen", sagte Trump am Dienstag (Ortszeit) bei einem Treffen von Vertretern des Bündnisses am Rande der Generaldebatte der UN-Vollversammlung in New York. 15 Mitglieder des Bündnisses stimmten Sanktionen gegen die kriminellen Netzwerke zu.

Textgröße ändern: