Pallade Veneta - First Lady Jill Biden reist nach Rumänien und in die Slowakei

First Lady Jill Biden reist nach Rumänien und in die Slowakei


First Lady Jill Biden reist nach Rumänien und in die Slowakei
First Lady Jill Biden reist nach Rumänien und in die Slowakei / Foto: SAUL LOEB - AFP/Archiv

Die First Lady der USA, Jill Biden, will in dieser Woche nach Rumänien und in die Slowakei reisen und dabei ukrainische Flüchtlinge treffen. Die Ehefrau von US-Präsident Joe Biden wird am Freitag und Samstag Rumänien besuchen, wie ihr Büro im Weißen Haus am Montag mitteilte. Sie werde dort stationierte US-Soldaten, Diplomaten und rumänische Regierungsvertreter treffen, außerdem Vertreter von Hilfsorganisationen und Lehrer, die ukrainische Flüchtlingskinder unterrichten.

Textgröße ändern:

Am Sonntag, an dem in den USA Muttertag gefeiert wird, will Jill Biden dann in der Slowakei "ukrainische Mütter und Kinder treffen, die durch Putins Krieg zur Flucht aus ihrem Heimatland gezwungen wurden". Die First Lady, die selbst als Lehrerin arbeitet, wird auch slowakische Privatleute treffen, die ukrainische Flüchtlingsfamilien unterstützen.

Rumänien und die Slowakei haben seit dem Beginn des vom russischen Präsidenten Wladimir Putin angeordneten Angriffskriegs gegen die Ukraine hunderttausende Flüchtlinge aufgenommen. Jill Bidens Reise in die beiden Länder ist die jüngste symbolische Geste der Unterstützung der USA für Osteuropa und die Ukraine. Erst am Wochenende hatte die Vorsitzende des US-Repräsentantenhauses, Nancy Pelosi, in Kiew den ukrainischen Präsidenten Wolodymyr Selenskyj getroffen.

Die USA belassen es nicht bei symbolischer Unterstützung: Die US-Regierung liefert der Ukraine Waffen und leisten Finanzhilfen in Milliardenumfang. Präsident Joe Biden beantragte in der vergangenen Woche beim US-Kongress zusätzliche 33 Milliarden Dollar (rund 31 Milliarden Euro), um die Ukraine weiter unterstützen zu können.

O.Mucciarone--PV

Empfohlen

Nordrhein-Westfalen: Früherer Ladendetektiv wegen Raubmords vor 32 Jahren unter Verdacht

Im Fall eines Raubmords in einem Supermarkt im nordrhein-westfälischen Tönisvorst vor mehr als 30 Jahren steht ein früherer Ladendetektiv unter Verdacht. Der heute 59-Jährige wurde in der vergangenen Woche widerstandslos in seiner Wohnung in Krefeld festgenommen, wie eine Polizeisprecherin in Gelsenkirchen am Dienstag sagte. Am 25. Januar 1995 war die 24-jährige Leiterin einer Filiale des Discounters Lidl in Tönisvorst im Kreis Viersen erdrosselt worden, dann raubten der oder die Täter den Tresor aus.

Festnahmen bei Razzia gegen Anbieter manipulierter Rufnummern für Betrugsanrufe

Ermittler sind in mehreren Bundesländern sowie in Serbien gegen mutmaßliche Betreiber eines illegalen Diensts vorgegangen, der Betrügern Anrufe mit gefälschten Rufnummern ermöglicht haben soll. Die Polizei durchsuchte am Dienstag Wohnungen von zwei Beschuldigten im Alter von 23 und 41 Jahren in Berlin-Charlottenburg und Hessen, wie die Polizei in der Bundeshauptstadt mitteilte. Die Ermittlungen richten sich gegen fünf mutmaßliche Betreiber des Diensts.

Waldbrände in Indonesien: Mindestens 300 Häuser auf Sumatra zerstört

Ein Waldbrand auf der indonesischen Insel Sumatra hat knapp 300 Häuser zerstört und tausend Dorfbewohner zur Evakuierung gezwungen. Bewohner hatten das Feuer, das sich ihrem Dorf in der Provinz Bangka Belitung im Südosten Sumatras näherte, erstmals am Samstag bemerkt, erklärte Bürgermeister Riza Herdavid am Dienstag. Daraufhin hätten sie versucht, es selbst mit tragbaren Pumpen zu löschen.

Mann in Bayern stirbt durch umstürzenden Traktor

Ein 54-Jähriger ist in Bayern durch einen umstürzenden Kleintraktor getötet worden. Der Mann war am Montag mit dem Gerät allein auf einem Freizeitgrundstück in Hohenpolding beschäftigt, wie die Polizei am Dienstag in Ingolstadt mitteilte. Eine Angehörige, die den Mann nicht erreichte und nach ihm sehen wollte, fand ihn leblos unter dem umgestürzten Traktor.

Textgröße ändern: