Pallade Veneta - Hauptverdächtiger in Wien plante Selbstmordanschlag auf Taylor-Swift-Konzert

Hauptverdächtiger in Wien plante Selbstmordanschlag auf Taylor-Swift-Konzert


Hauptverdächtiger in Wien plante Selbstmordanschlag auf Taylor-Swift-Konzert
Hauptverdächtiger in Wien plante Selbstmordanschlag auf Taylor-Swift-Konzert / Foto: FLORIAN WIESER - APA/AFP

Nach der Absage der Taylor-Swift-Konzerte in Wien wegen eines islamistischen Anschlagsplans hat der Hauptverdächtige gestanden. Wie die österreichischen Sicherheitsbehörden am Donnerstag mitteilten, wollte der 19-Jährige einen Selbstmordanschlag auf eines der Konzerte der US-Popsängerin verüben. Bei dem mit Sprengstoff sowie Hieb- und Stichwaffen geplanten Angriff habe er vor dem Veranstaltungsort sich selbst und eine große Zahl an Menschen töten wollen.

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"Sein Plan war, Personen außerhalb des Stadions zu töten", sagte Geheimdienstchef Omar Haijawi-Pirchner bei einer Pressekonferenz. Eintrittskarten hätten er und ein zweiter festgenommener Verdächtiger nicht gehabt. Die Tat sei für Donnerstag- oder Freitagabend geplant gewesen. Die beiden Männer konnten aber am Mittwoch festgenommen werden, der Veranstalter sagte daraufhin alle Taylor-Swift-Konzerte in Wien ab.

Der zweite Festgenommene habe für eine Firma gearbeitet, die am Donnerstagabend im Stadion Dienstleistungen ausführen sollte, sagte Haijawi-Pirchner weiter. Der 17-Jährige verweigere die Aussage, bei ihm sei Material der Dschihadistenmiliz Islamischer Staat (IS) sowie des Terrornetzwerks Al-Kaida gefunden worden. Bereits am Mittwochabend hatten die Ermittler mitgeteilt, dass der Hauptverdächtige einen IS-"Treueschwur" abgelegt hatte. In der Wohnung des in Niederösterreich gefassten Verdächtigen stellte die Polizei chemische Substanzen sicher.

H.Lagomarsino--PV

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