Pallade Veneta - Queerfeinliche Attacke in Schnellrestaurant: 23-jähriges Opfer in Berlin verletzt

Queerfeinliche Attacke in Schnellrestaurant: 23-jähriges Opfer in Berlin verletzt


Queerfeinliche Attacke in Schnellrestaurant: 23-jähriges Opfer in Berlin verletzt
Queerfeinliche Attacke in Schnellrestaurant: 23-jähriges Opfer in Berlin verletzt / Foto: JENS SCHLUETER - AFP/Archiv

In Berlin ist ein Mensch in einem Schnellrestaurant queerfeindlich beleidigt und durch einen körperlichen Angriff verletzt worden. Die Attacke habe sich in der Nacht zu Montag in einem Schnellrestaurant am Bahnhof Friedrichstraße aufgehalten, teilte die Polizei in der Hauptstadt mit. Das Opfer war demnach 23 Jahre alt.

Textgröße ändern:

Dort sei der Mensch mit zwei Männern in Streit geraten, woraufhin diese ihn angriffen und beleidigten. Anschließend hielt einer der Täter das Opfer fest, während der andere es mit der Faust ins Gesicht schlug, berichtete die Polizei weiter. Danach verließen die beiden bislang unbekannten Tatverdächtigen das Restaurant. Der Staatsschutz der Polizei ermittelt.

O.Mucciarone--PV

Empfohlen

Nach Tod von 15-Jährigem in Nordrhein-Westfalen: Tatverdächtige stellen sich

Nach dem Tod eines 15-Jährigen durch Messerstiche bei einer privaten Feier im nordrhein-westfälischen Marsberg haben sich die beiden gesuchten Tatverdächtigen am Dienstag der Polizei gestellt. Die nach früheren Angaben 22 und 23 Jahre alten Männer sollen am Mittwoch einem Haftrichter vorgeführt werden, wie die Polizei in Dortmund und die Staatsanwaltschaft Arnsberg mitteilten. Beide waren per Öffentlichkeitsfahndung gesucht worden.

Drohnenfund in Niedersachsen: Womöglich Sprengstoff in der Nähe entdeckt

Nach dem versuchten Anschlag mit einer Sprengstoffdrohne am Leipziger Flughafen rückt eine in der vergangenen Woche in Niedersachsen gefundene Drohne in den Fokus der Ermittler. Die Bundesanwaltschaft prüft bereits einen möglichen Zusammenhang zum Leipziger Vorfall. Jetzt zeigen Recherchen von "Süddeutscher Zeitung", NDR und WDR, dass Beamte Tage später nur wenige Meter von der Fundstelle entfernt auf verdächtiges Material stießen. Sie gehen derzeit davon aus, dass es sich um Sprengstoff handelt, wie der Rechercheverbund am Dienstag unter Berufung auf Sicherheitskreisen berichtete.

Österreichischer Investor Benko erneut verurteilt: Haftstrafe um sechs Monate erhöht

Der österreichische Investor René Benko ist in einem neu aufgerollten Prozess erneut wegen Betrugs verurteilt worden. Eine Schöffenkammer des Landgerichts Innsbruck sprach den 49-Jährigen am Dienstag wegen Schädigung seiner Gläubiger schuldig und erhöhte seine Haftstrafe von zwei auf zweieinhalb Jahre, wie die österreichische Nachrichtenagentur APA mitteilte. Das Urteil ist aber noch nicht rechtskräftig.

Republikanischer US-Senator fordert Untersuchung von Hochzeitsfeier von Trumps Sohn

Der republikanische US-Senator John Curtis will die von einem russischen Geschäftsmann bezahlten Hochzeitsfeierlichkeiten von Donald Trumps ältestem Sohn parlamentarisch untersuchen lassen. In einem Brief an die Vorsitzenden des Justizausschusses des Senats verlangte der Senator aus Utah am Dienstag Aufklärung darüber, ob die Präsidentenfamilie ihre politische Macht für private Geschäfte missbraucht hat. Zu diesem Zweck solle Donald Trump Jr. vorgeladen werden.

Textgröße ändern: