Pallade Veneta - Kleiner Hund dringt in Rheinland-Pfalz in Wohnhaus ein und beißt Bewohnerin

Kleiner Hund dringt in Rheinland-Pfalz in Wohnhaus ein und beißt Bewohnerin


Kleiner Hund dringt in Rheinland-Pfalz in Wohnhaus ein und beißt Bewohnerin
Kleiner Hund dringt in Rheinland-Pfalz in Wohnhaus ein und beißt Bewohnerin / Foto: Ina FASSBENDER - AFP/Archiv

Ein kleiner entlaufener Terrier ist im rheinland-pfälzischen Windesheim in ein Haus eingedrungen und hat die 83-jährige Bewohnerin und deren Katze attackiert. Nach Angaben der Polizei wurde die Frau ins Gesicht und in beide Arme gebissen, als sie ihrer Katze helfen wollte. Sie rief schließlich die Polizei zur Hilfe.

Textgröße ändern:

Wie die Beamten in Bad Kreuznach mitteilte, war der Jagdterrier am Sonntagvormittag über eine offene Terrassentür ins Wohnzimmer der 83-Jährigen gelaufen und hatte sich dort sofort auf deren Katze gestürzt. Demnach kam es daraufhin in dem Haus zu regelrechten "Jagdszenen", bei denen auch Inventar zu Bruch ging. Der Hund verbiss sich in die Katze und verletzte die Frau, als sie eingriff.

Die Katze flüchtete anschließend in den Garten, während die Frau den Hund im Wohnzimmer isolieren konnte. Sie verständigte die Polizei, die zwei Diensthundeführer entsandte. Diese fingen den kleinen Hund im Wohnzimmer ein und identifizierten über dessen Halsband den Besitzer. Der 64-Jährige war bereits auf der Suche nach seinem kurz zuvor entlaufenen Hund. Den Mann erwartet laut Polizei nun ein Strafverfahren wegen fahrlässiger Körperverletzung.

F.Amato--PV

Empfohlen

Millionendiebstahl aus Schließfächern in Berlin: Weiterer Mittäter verurteilt

Vier Jahre nach einem spektakulären Diebstahl von Schmuck, Uhren und Bargeld in Millionenhöhe aus einer Schließfachanlage in Berlin ist ein weiterer Mittäter zu einer Freiheitsstrafe von fünf Jahren verurteilt worden. Das Landgericht Berlin sprach den 38-Jährigen am Montag des Diebstahls mit Waffen schuldig. Außerdem ordnete es die Einziehung von Taterträgen in Höhe von 60.000 Euro an.

Zahl unerlaubter Einreisen im September weiter gesunken

Die Zahl unerlaubter Einreisen an den deutschen Grenzen ist im September weiter gesunken. Wie die Bundespolizei am Montag in Potsdam mitteilte, versuchten im vergangenen Monat 3268 Menschen, ohne gültige Papiere nach Deutschland einzureisen. Dies waren rund 23 Prozent weniger als im August und 34 Prozent weniger als im September 2025. Es ist zudem der niedrigste Stand seit über fünf Jahren: Geringere Werte gab es zum letzten Mal 2021.

Iran-Sanktionen: Hotel darf nicht mit eingefrorenen Geldern weiterbetrieben werden

Wegen der Iran-Sanktionen eingefrorene Gelder eines Luxushotels bei Frankfurt am Main dürfen einem Gerichtsbeschluss zufolge nicht für den Weiterbetrieb des Hauses verwendet werden. Das entschied das Verwaltungsgericht Köln am Freitag und wies damit einen Eilantrag des Insolvenzverwalter ab, wie eine Gerichtssprecherin am Montag mitteilte.

Nürnberg: 17-Jähriger Rollerfahrer stirbt nach Zusammenstoß mit Linienbus

In Nürnberg ist ein 17-jähriger Rollerfahrer bei einem Zusammenstoß mit einem Linienbus ums Leben gekommen. Der Jugendliche war am Sonntagabend im Stadtgebiet unterwegs und hatte ein 16-jähriges Mädchen auf dem Motorroller mit dabei, wie die Polizei in der Nacht zum Montag mitteilte. Als der entgegenkommende Bus abbiegen wollte, kam es aus zunächst unklarer Ursache zum Zusammenstoß.

Textgröße ändern: