Pallade Veneta - Bergungsarbeiten nach schwerem Zugunglück in Bayern fortgesetzt

Bergungsarbeiten nach schwerem Zugunglück in Bayern fortgesetzt


Bergungsarbeiten nach schwerem Zugunglück in Bayern fortgesetzt
Bergungsarbeiten nach schwerem Zugunglück in Bayern fortgesetzt / Foto: KERSTIN JOENSSON - AFP

Nach dem schweren Zugunglück bei Garmisch-Partenkirchen mit mindestens fünf Toten sind am Sonntag die Bergungsarbeiten am Unfallort wieder aufgenommen worden. Wie die Polizei mitteilte, soll zunächst einer der entgleisten Waggons von der Unglücksstelle abtransportiert werden. Danach sollen die beiden weiteren umgestürzten Wagen nacheinander auf die Fahrbahn gehoben und ebenfalls abtransportiert werden. Die beiden restlichen Waggons und die Lok sollen "nach Möglichkeit auf den Gleisen" weggebracht werden.

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Der Zug mit vielen Schülerinnen und Schülern an Bord war Freitagmittag bei Burgrain in Bayern auf eingleisiger Strecke entgleist, die Ursache blieb zunächst ungeklärt. Bei dem Unfall stürzten drei Waggons um, die Lok und zwei weitere Waggons blieben stehen. Es gab mindestens fünf Todesopfer und über 40 Verletzte - ein Unfallopfer war am Sonntag weiter in Lebensgefahr, wie die Polizei mitteilte.

Unterdessen wurde auch die Identifizierung der Toten "weitestgehend abgeschlossen". Demnach handelte es sich um vier Frauen zwischen 32 und 70 Jahren und um einen Jungen im Teenageralter. An den Ermittlungen zur Unfallursache ist auch die Münchner Staatsanwaltschaft beteiligt.

S.Urciuoli--PV

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