Pallade Veneta - Millionenschaden: Polizei schnappt in Duisburg falsche "Polizeibeamte"

Millionenschaden: Polizei schnappt in Duisburg falsche "Polizeibeamte"


Millionenschaden: Polizei schnappt in Duisburg falsche "Polizeibeamte"
Millionenschaden: Polizei schnappt in Duisburg falsche "Polizeibeamte" / Foto: Odd ANDERSEN - AFP/Archiv

Ermittler haben in Nordrhein-Westfalen vier falsche "Polizeibeamte" geschnappt, die ihre Opfer um mehr als eine Million Euro gebracht haben sollen. Die drei Männer und eine Frau im Alter von 21 bis 61 Jahren wurden am Montag von Spezialkräften in Duisburg vorläufig festgenommen, wie das Polizeipräsidium Freiburg am Donnerstag mitteilte.

Textgröße ändern:

Durch betrügerische Tricks wurden demnach im Raum Breisach seit Anfang Dezember vergangenen Jahres Wertgegenstände im Wert von mehr als einer Million Euro erbeutet. In einem aufwändigen Einsatz konnten die Tatverdächtigen den Angaben zufolge identifiziert, lokalisiert und nun festgenommen werden. Gegen die Tatverdächtigen wurde Haftbefehle in Vollzug gesetzt. Sie befinden sich seither in Untersuchungshaft.

Bundesweit kommt es immer wieder zu Straftaten durch angebliche Polizisten. Sie verschaffen sich entweder mit gefälschten Dienstausweisen Zutritt zu den Wohnungen ihrer Opfer, um Schmuck und Bargeld zu stehlen. Bei einem anderen Trick versuchen sie ihre Opfer am Telefon unter verschiedenen Vorwänden dazu zu bringen, Geld- und Wertgegenstände an einen Unbekannten zu übergeben, der sich ebenfalls als Polizist ausgibt.

A.Saggese--PV

Empfohlen

Vermummte attackieren Polizei bei illegalem Tuningtreffen in Rheinland-Pfalz

Bei einem illegalen Tuningtreffen im rheinland-pfälzischen Wittlich haben Teilnehmer Polizisten und deren Autos angegriffen. Auf dem Gelände einer Firma fanden sich mehrere hundert Fahrzeuge und schätzungsweise mindestens 1000 Menschen ein, wie die Polizei Trier am Sonntag mitteilte. Als die Beamten dort ankamen, seien sie von Vermummten attackiert worden.

Auto prallt gegen Baum: 17-Jähriger stirbt bei Unfall in Bayern

Bei einem schweren Verkehrsunfall in Bayern ist ein 17-Jähriger gestorben. Drei weitere junge Menschen wurden verletzt, wie die Polizei in Bayreuth am Sonntag mitteilte. Das von einem 18-Jährigen gefahrene Auto prallte demnach am frühen Samstagmorgen in der Nähe von Münchberg gegen einen Baum.

20-Jähriger soll in Bayern eigene Mutter getötet haben - Untersuchungshaft

Weil er seine eigene Mutter getötet haben soll, ist ein 20-Jähriger in Bayern in Untersuchungshaft genommen worden. Zu den Hintergründen der Tat wird weiter ermittelt, wie die Polizei in Nürnberg am Sonntag mitteilte. Der Mann war am Freitag festgenommen worden.

Rollstuhlfahrer angezündet und schwer verletzt: 18-Jährige in Untersuchungshaft

Weil sie einen Mann im Rollstuhl angezündet haben soll, ist eine 18-Jährige in Nordrhein-Westfalen in Untersuchungshaft genommen worden. Gegen sie wird wegen versuchten Mordes ermittelt, wie Staatsanwaltschaft und Polizei in Hagen am Samstagabend mitteilten. Die junge Frau soll den 67-Jährigen, den sie flüchtig kannte, am Donnerstag in Hagen nach einem Streit mit einer brennbaren Flüssigkeit übergossen und in Brand gesetzt haben.

Textgröße ändern: