Pallade Veneta - Vier Festnahmen bei Großrazzia gegen Schwarzarbeit auf Baustellen

Vier Festnahmen bei Großrazzia gegen Schwarzarbeit auf Baustellen


Vier Festnahmen bei Großrazzia gegen Schwarzarbeit auf Baustellen
Vier Festnahmen bei Großrazzia gegen Schwarzarbeit auf Baustellen / Foto: Daniel ROLAND - AFP/Archiv

Bei einer Großrazzia gegen Schwarzarbeit im Baugewerbe mit Millionenschaden haben nordrhein-westfälische Ermittlungen zur Festnahme von vier Menschen geführt. Bei der Aktion am Donnerstag wurden in Deutschland sowie im Ausland Wohnungen, Geschäftsräume und Baustellen durchsucht, wie die für Wirtschaftskriminalität zuständige Staatsanwaltschaft Bochum und das Hauptzollamt in Dortmund mitteilten.

Textgröße ändern:

Die Ermittlungen richten sich den Angaben zufolge gegen eine Bande, die seit Jahren illegal Arbeitnehmer aus Südosteuropa auf deutschen Baustellen beschäftigt haben soll. Dem Staat und den Sozialversicherungen könnte dadurch ein Schaden von mehreren Millionen Euro entstanden sein. Ermittelt wird wegen Verdachts der Schleusung, der Schwarzarbeit und des banden- und gewerbsmäßigen Betrugs. Wegen der andauernden Ermittlungen nannten die Behörden zunächst keine weiteren Details.

U.Paccione--PV

Empfohlen

Vermummte attackieren Polizei bei illegalem Tuningtreffen in Rheinland-Pfalz

Bei einem illegalen Tuningtreffen im rheinland-pfälzischen Wittlich haben Teilnehmer Polizisten und deren Autos angegriffen. Auf dem Gelände einer Firma fanden sich mehrere hundert Fahrzeuge und schätzungsweise mindestens 1000 Menschen ein, wie die Polizei Trier am Sonntag mitteilte. Als die Beamten dort ankamen, seien sie von Vermummten attackiert worden.

Auto prallt gegen Baum: 17-Jähriger stirbt bei Unfall in Bayern

Bei einem schweren Verkehrsunfall in Bayern ist ein 17-Jähriger gestorben. Drei weitere junge Menschen wurden verletzt, wie die Polizei in Bayreuth am Sonntag mitteilte. Das von einem 18-Jährigen gefahrene Auto prallte demnach am frühen Samstagmorgen in der Nähe von Münchberg gegen einen Baum.

20-Jähriger soll in Bayern eigene Mutter getötet haben - Untersuchungshaft

Weil er seine eigene Mutter getötet haben soll, ist ein 20-Jähriger in Bayern in Untersuchungshaft genommen worden. Zu den Hintergründen der Tat wird weiter ermittelt, wie die Polizei in Nürnberg am Sonntag mitteilte. Der Mann war am Freitag festgenommen worden.

Rollstuhlfahrer angezündet und schwer verletzt: 18-Jährige in Untersuchungshaft

Weil sie einen Mann im Rollstuhl angezündet haben soll, ist eine 18-Jährige in Nordrhein-Westfalen in Untersuchungshaft genommen worden. Gegen sie wird wegen versuchten Mordes ermittelt, wie Staatsanwaltschaft und Polizei in Hagen am Samstagabend mitteilten. Die junge Frau soll den 67-Jährigen, den sie flüchtig kannte, am Donnerstag in Hagen nach einem Streit mit einer brennbaren Flüssigkeit übergossen und in Brand gesetzt haben.

Textgröße ändern: