Pallade Veneta - ADAC-Prognose: Vollere Straßen zu Start von Osterferien

ADAC-Prognose: Vollere Straßen zu Start von Osterferien


ADAC-Prognose: Vollere Straßen zu Start von Osterferien
ADAC-Prognose: Vollere Straßen zu Start von Osterferien / Foto: ROMAIN LAFABREGUE - AFP/Archiv

Zum Start in die Osterferien müssen Reisende am kommenden Wochenende mit volleren Straßen rechnen. Vor allem am Freitagnachmittag und Samstagvormittag wird der Verkehr auf den Autobahnen, in den Ballungsräumen der Großstädte sowie auf den Hauptreiserouten dichter, wie der Automobilklub ADAC am Montag in München mitteilte. Der Sonntag wird dagegen voraussichtlich ein vergleichsweise ruhiger Reisetag.

Textgröße ändern:

In neun Bundesländern beginnen am Wochenende die Osterferien, in Hamburg geht es zudem schon ab Donnerstag los. Fünf weitere Länder haben bereits Ferien. Mit Staus ist demnach unter anderem auf der A1 zwischen Köln und Hamburg, der A7 zwischen Hamburg und Füssen sowie der A9 zwischen Berlin und München zu rechnen.

Auch auf den Fernstraßen der angrenzenden Alpenländer wird demnach zeitweise eine hohe Verkehrsbelastungen erwartet. Besonders betroffen sind die Brenner-, Tauern- und Gotthardroute. Auch auf den Bundesstraßen in die Wintersportgebiete ist mehr Verkehr möglich.

Das dicke Ende droht aber laut ADAC erst am Gründonnerstag. Im vergangenen Jahr zählte der Gründonnerstag zu den zehn staureichsten Tagen des Jahres. Vor allem in den Nachmittags- und Abendstunden war die Staugefahr hoch. Das sei auch in diesem Jahr zu erwarten.

Auffällig waren vor einem Jahr die langen Staus in Richtung der polnischen Grenze, weil viele Polen über Ostern in ihr Heimatland reisen. Auch der Karfreitag 2024 war für einen Feiertag überraschend verkehrsreich.

O.Mucciarone--PV

Empfohlen

Vermummte attackieren Polizei bei illegalem Tuningtreffen in Rheinland-Pfalz

Bei einem illegalen Tuningtreffen im rheinland-pfälzischen Wittlich haben Teilnehmer Polizisten und deren Autos angegriffen. Auf dem Gelände einer Firma fanden sich mehrere hundert Fahrzeuge und schätzungsweise mindestens 1000 Menschen ein, wie die Polizei Trier am Sonntag mitteilte. Als die Beamten dort ankamen, seien sie von Vermummten attackiert worden.

Auto prallt gegen Baum: 17-Jähriger stirbt bei Unfall in Bayern

Bei einem schweren Verkehrsunfall in Bayern ist ein 17-Jähriger gestorben. Drei weitere junge Menschen wurden verletzt, wie die Polizei in Bayreuth am Sonntag mitteilte. Das von einem 18-Jährigen gefahrene Auto prallte demnach am frühen Samstagmorgen in der Nähe von Münchberg gegen einen Baum.

20-Jähriger soll in Bayern eigene Mutter getötet haben - Untersuchungshaft

Weil er seine eigene Mutter getötet haben soll, ist ein 20-Jähriger in Bayern in Untersuchungshaft genommen worden. Zu den Hintergründen der Tat wird weiter ermittelt, wie die Polizei in Nürnberg am Sonntag mitteilte. Der Mann war am Freitag festgenommen worden.

Rollstuhlfahrer angezündet und schwer verletzt: 18-Jährige in Untersuchungshaft

Weil sie einen Mann im Rollstuhl angezündet haben soll, ist eine 18-Jährige in Nordrhein-Westfalen in Untersuchungshaft genommen worden. Gegen sie wird wegen versuchten Mordes ermittelt, wie Staatsanwaltschaft und Polizei in Hagen am Samstagabend mitteilten. Die junge Frau soll den 67-Jährigen, den sie flüchtig kannte, am Donnerstag in Hagen nach einem Streit mit einer brennbaren Flüssigkeit übergossen und in Brand gesetzt haben.

Textgröße ändern: