Pallade Veneta - Nach Surfunfall im Eisbach in München: Frau stirbt an Verletzungen

Nach Surfunfall im Eisbach in München: Frau stirbt an Verletzungen


Nach Surfunfall im Eisbach in München: Frau stirbt an Verletzungen
Nach Surfunfall im Eisbach in München: Frau stirbt an Verletzungen / Foto: Christof STACHE - AFP/Archiv

Nach einem Surfunfall im Eisbach in München ist eine 33-jährige Frau infolge ihrer schweren Verletzungen gestorben. Die aus der bayerischen Landeshauptstadt stammende Frau starb am Mittwoch in einem Krankenhaus, wie die Polizei am Donnerstag mitteilte.

Textgröße ändern:

Die 33-Jährige verunglückte am Mittwoch vergangener Woche beim Surfen in der Eisbachwelle. Nach früheren Angaben der Feuerwehr fiel sie von ihrem Board, was sich offenbar am Grund verhakte. Die Frau, die durch ein Band mit dem Surfbrett verbunden war, wurde durch die starke Strömung unter Wasser gedrückt. Zeugen versuchten, sie von dem Surfbrett zu trennen, scheiterten aber wegen der Strömung.

Einsatzkräfte bargen die Frau und reanimierten sie. Die Verunglückte wurde in einem kritischen Zustand in ein Krankenhaus gebracht, wo sie nun starb. Die Ermittlungen zu dem Unglück dauern an.

Die künstliche Eisbachwelle am Englischen Garten in München ist bei Surfern auch außerhalb Münchens bekannt und beliebt. Nach dem Unfall wurde die Eisbachwelle vorerst gesperrt.

R.Zaccone--PV

Empfohlen

Rollstuhlfahrer angezündet und schwer verletzt: 18-Jährige in Untersuchungshaft

Weil sie einen Mann im Rollstuhl angezündet haben soll, ist eine 18-Jährige in Nordrhein-Westfalen in Untersuchungshaft genommen worden. Gegen sie wird wegen versuchten Mordes ermittelt, wie Staatsanwaltschaft und Polizei in Hagen am Samstagabend mitteilten. Die junge Frau soll den 67-Jährigen, den sie flüchtig kannte, am Donnerstag in Hagen nach einem Streit mit einer brennbaren Flüssigkeit übergossen und in Brand gesetzt haben.

Neuer Oberbürgermeister Krause eröffnet Münchner Oktoberfest mit Fassanstich

Mit dem traditionellen Fassanstich und dem Ausruf "O'zapft is - auf eine friedliche Wiesn" beginnt am Samstag (12.00 Uhr) das Münchner Oktoberfest. Erstmals wird der neue Oberbürgermeister Dominik Krause (Grüne) das weltweit größte Volksfest eröffnen. Er reicht die erste Maß Bier nach dem Anzapfen an den bayerischen Ministerpräsidenten Markus Söder (CSU).

Trump verbietet Medien CNN, MS NOW und Politico Zutritt zu Weißem Haus

US-Präsident Donald Trump hat den beiden Fernsehsendern CNN und MS NOW - ehemals MSNBC - sowie der Plattform Politico den Zutritt zum Weißen Haus untersagt. Auf seiner Onlineplattform Truth Social erklärte Trump am Freitag, das Hausverbot trete umgehend in Kraft. "Andere Medien, die Falschinformationen verbreiten, werden folgen", fügte er hinzu.

Sarg von norwegischem König Harald V. nimmt CO2 auf

Der Ende August gestorbene norwegische König Harald V. ist nach Angaben des Königshauses in einem Sarg aus Kohlendioxid absorbierendem Silikatgestein bestattet worden. Haralds letzte Ruhestätte hat die Form eines Schiffes und besteht aus Olivin - einem grünlichen, rund 400 Millionen Jahre alten Silikatgestein, das in Westnorwegen abgebaut wird, wie der Palast am Freitag mitteilte.

Textgröße ändern: