Pallade Veneta - Verdächtiger im Fall von toter Frau auf Hausboot in Hamburg festgenommen

Verdächtiger im Fall von toter Frau auf Hausboot in Hamburg festgenommen


Verdächtiger im Fall von toter Frau auf Hausboot in Hamburg festgenommen
Verdächtiger im Fall von toter Frau auf Hausboot in Hamburg festgenommen / Foto: Odd ANDERSEN - AFP/Archiv

Rund zwei Wochen nach dem Auffinden einer toten Frau auf einem Hausboot in Hamburg haben Ermittler einen Verdächtigen festgenommen. Dem 22-Jährigen wird Mord vorgeworfen, wie die Polizei am Mittwoch mitteilte. Demnach wurde der Mann am Dienstag verhaftet. Eine Obduktion ergab, dass die 58-Jährige durch stumpfe Gewalt zu Tode gekommen war.

Textgröße ändern:

Durch die Ermittlungen rückte der 22-Jährige in den Fokus, der mit dem Opfer verwandt ist. Er wurde im Stadtteil Rothenburgsort verhaftet und sitzt in Untersuchungshaft. Angehörige hatten die Frau am 22. April leblos auf ihrem Hausboot im Hamburger Stadtteil Moorfleet gefunden. Die Rettungskräfte konnten nur noch den Tod der 58-Jährigen feststellen.

D.Vanacore--PV

Empfohlen

Schüsse in Begegnungsstätte in Sachsen: Zahl der Toten auf drei gestiegen

Die Totenzahl nach einem Gewaltverbrechen in einer offenen Begegnungsstätte in Neustadt in Sachsen ist auf drei gestiegen. Eine bei der Tat vor einer Woche verletzte 49-Jährige sei trotz intensivmedizinischer Behandlung später im Krankenhaus gestorben, teilte die Staatsanwaltschaft Dresden am Dienstag mit. Es war demnach außerdem von einen sogenannten erweiterten Suizid auszugehen.

Nach Amokfahrt in Leipzig: Staatsanwaltschaft klärt weiteres Vorgehen

Nach der Amokfahrt eines 33-Jährigen mit zwei Toten in Leipzig will die Staatsanwaltschaft im Laufe des Dienstags über das weitere Vorgehen entscheiden. Das sagte ein Sprecher der Behörde in der sächsischen Stadt am Morgen. Er kündigte weitere Informationen zu einem späteren Zeitpunkt an, etwa mit Blick auf eine Vorführung des Verdächtigen vor einem Richter. Derzeit würden Ermittler alle Erkenntnisse zusammentragen, sagte er.

US-Schauspieler Lively und Baldoni einigen sich auf Beilegung ihres Rechtsstreits

Die US-Schauspielerin Blake Lively und ihr Kollege Justin Baldoni haben sich auf eine Beilegung ihres schlagzeilenträchtigen Rechtsstreits geeinigt. Die Anwälte der beiden Stars erzielten am Montag eine Einigung, wie aus einer gemeinsamen Stellungnahme hervorging, die der Nachrichtenagentur AFP vorlag. Eine Vergleichssumme wurde nicht genannt. Lively hatte Baldoni in einer Klage sexuelle Belästigung bei den Dreharbeiten zum Film "Nur noch ein einziges Mal" vorgeworfen.

New York: Hakenkreuz-Schmierereien an Synagoge und Häusern

Unbekannte haben im New Yorker Stadtteil Queens Hakenkreuze und andere antisemitische Graffiti an eine Synagoge und Häuser gesprüht. Die Polizei erklärte am Montag, nach den Tätern werde gesucht. Der New Yorker Bürgermeister Zohran Mamdani äußerte sich in Onlinenetzwerken "entsetzt und wütend" über den Vorfall.

Textgröße ändern: