Pallade Veneta - Vier Menschen in Bayern auf Firmengelände niedergestochen und teils schwer verletzt

Vier Menschen in Bayern auf Firmengelände niedergestochen und teils schwer verletzt


Vier Menschen in Bayern auf Firmengelände niedergestochen und teils schwer verletzt
Vier Menschen in Bayern auf Firmengelände niedergestochen und teils schwer verletzt / Foto: INA FASSBENDER - AFP/Archiv

Vier Menschen sind am Dienstag auf einem Firmengelände in Bayern niedergestochen worden. Sie wurden mit einem spitzen Gegenstand teils schwer verletzt, wie die Polizei in Würzburg mitteilte. Ein Tatverdächtiger wurde festgenommen. Nähere Angaben zu den Hintergründen machte die Polizei zunächst nicht.

Textgröße ändern:

Die Versorgung der Verletzten dauerte an. Die Rettungsdienste seien mit zahlreichen Kräften im Einsatz, hieß es.

A.Fallone--PV

Empfohlen

Paketbote springt auf Flucht vor Hunden auf Porsche: Keine Haftung für Schäden

Ein Paketbote, der sich in Bayern auf der Flucht vor Hunden auf die Motorhaube eines Autos rettete, haftet nicht für mögliche Schäden. Das entschied das Amtsgericht München in einem am Montag veröffentlichten Fall und wies die Klage ab. Der Paketzusteller hatte an einer Haustür geklingelt, worauf drei Hunde - zwei Dalmatiner und ein kleiner Mischlingshund - bellend auf den Mann zustürmten. Der Paketbote flüchtete sich daraufhin auf die Motorhaube eines neben dem Haus geparkten Wagens. (Az: 223 C 6838/25)

Nordrhein-Westfalen: Unbekannte stehlen mehrere hundert Fernseher aus Lastwagen

Unbekannte haben in Nordrhein-Westfalen mehrere hundert Fernseher aus einem Lastwagen gestohlen. Der Schaden belaufe sich auf einen Betrag in sechsstelliger Höhe, teilte die Polizei in Detmold am Montag mit. Der Lastwagen stand demnach an einem Autohof in Porta Westfalica. Die Täter sollen zwischen Donnerstagabend und Freitagmorgen die Ladefläche aufgebrochen und die Geräte gestohlen haben.

Statistik: Jedes sechste Todesopfer im Straßenverkehr ist Fahrradfahrer

Der Anteil der Fahrradfahrer an den Verkehrstoten ist im vergangenen Jahr erneut gestiegen. 16,4 Prozent der im Straßenverkehr ums Leben gekommenen Menschen waren Fahrradfahrer, wie das wie das Statistische Bundesamt in Wiesbaden am Montag mitteilte. Das entspricht einem Anstieg von 3,8 Prozent im Vergleich zum Vorjahr und von 20,6 Prozent im Vergleich zu 2015.

Zwei 19-Jährige sterben bei Unfall in Niedersachsen - 22-Jähriger in Lebensgefahr

Bei einem schweren Verkehrsunfall in der niedersächsischen Stadt Damme sind zwei 19-Jährige ums Leben gekommen. Sie saßen am Sonntagabend im Auto eines 22-jährigen Fahrers, wie die Polizei in Vechta mitteilte. Dieser kam mit seinem Fahrzeug aus bislang ungeklärter Ursache von der Fahrbahn ab und prallte gegen einen Baum.

Textgröße ändern: