Pallade Veneta - Zahlreiche Verletzte bei schwerer Explosion an Tankstelle in Rom

Zahlreiche Verletzte bei schwerer Explosion an Tankstelle in Rom


Zahlreiche Verletzte bei schwerer Explosion an Tankstelle in Rom
Zahlreiche Verletzte bei schwerer Explosion an Tankstelle in Rom / Foto: Andreas SOLARO - AFP

Bei einer schweren Explosion an einer Tankstelle in Rom sind dutzende Menschen verletzt worden. Unter den laut Bürgermeister Roberto Gualtieri etwa 30 Verletzten waren mindestens neun Polizisten, die nach einer ersten Detonation am Freitagmorgen zu der Tankstelle am östlichen Stadtrand geeilt waren. Danach hatte sich eine zweite, noch schwerere Explosion ereignet.

Textgröße ändern:

Die Explosion war so heftig, dass sie fast in der ganzen Stadt zu hören war und selbst am anderen Ende von Rom die Fensterscheiben klirrten. Medienberichten zufolge ereignete sie sich, während ein Tanklastwagen die Treibstofflager der Tankstelle im östlichen Stadtteil Prenestino auffüllte.

Mehrere benachbarte Gebäude und ein Ferienlager für Kinder mussten sicherheitshalber geräumt werden. Online verbreitete Videoaufnahmen zeigten einen riesigen Feuerball am Himmel und dichten schwarzen Rauch über Prenestino. Zahlreiche Löschmannschaften waren im Einsatz.

H.Ercolani--PV

Empfohlen

Zwei Franzosen laufen in eineinhalb Jahren zu Fuß nach Shanghai

Zwei Franzosen sind in fast eineinhalb Jahren zu Fuß von ihrem Heimatland nach Shanghai gelaufen. Der 26-jährige Loïc Voisot und der 27-jährige Benjamin Humblot, die im September 2024 in ihrer Heimatstadt Annecy im Südosten Frankreichs aufgebrochen waren, erreichten am Samstag das Stadtzentrum der chinesischen Wirtschaftsmetropole.

Epstein-Kontakte: Staatsanwaltschaft ermittelt gegen französischen Ex-Minister Lang

Die für Finanzvergehen zuständige Generalstaatsanwaltschaft hat nach Bekanntwerden der häufigen Kontakte des früheren französischen Kulturministers Jack Lang zum Sexualstraftäter Jeffrey Epstein Ermittlungen gegen Lang eröffnet. Ihm werde "schwerwiegender Steuerbetrug" zur Last gelegt, hieß es am Freitag gegenüber der Nachrichtenagentur AFP.

Mehr als 30 Tote und über 160 Verletzte bei Anschlag auf Moschee in Islamabad

Bei einem Selbstmordanschlag auf eine schiitische Moschee in der pakistanischen Hauptstadt Islamabad sind dutzende Menschen getötet worden. Nach Angaben aus Polizeikreisen wurden bei dem Anschlag am Freitag mindestens 31 Menschen getötet, mehr als 160 weitere Menschen wurden verletzt. Dutzende Verletzte wurden ins größte Krankenhaus Islamabads eingeliefert, wie Journalisten der Nachrichtenagentur AFP berichteten. Die Zahl der Todesopfer dürfte noch steigen.

Abgetrennte Hände auf A45: Lebensgefährte von getöteter Frau in Untersuchungshaft

Im Fall der auf einer Autobahn in Nordrhein-Westfalen gefundenen abgetrennten Hände einer getöteten 32-Jährigen ist der verdächtige Lebensgefährte in Untersuchungshaft genommen worden. Gegen den 41-Jährigen besteht der dringende Verdacht des Totschlags, wie Polizei und Staatsanwaltschaft in Bonn am Freitag mitteilten. Zuvor war der Mann aus Äthiopien ausgeliefert worden.

Textgröße ändern: