Pallade Veneta - Wanderer stürzt an Tegelberg in Bayern hundert Meter tief in Tod

Wanderer stürzt an Tegelberg in Bayern hundert Meter tief in Tod


Wanderer stürzt an Tegelberg in Bayern hundert Meter tief in Tod
Wanderer stürzt an Tegelberg in Bayern hundert Meter tief in Tod / Foto: Christof STACHE - AFP/Archiv

Zwei Tage nach seinem Verschwinden ist ein 56-jähriger Wanderer tot am Tegelberg in Bayern gefunden worden. Wie die Polizei in Kempten am Freitag mitteilte, stürzte der Mann rund hundert Meter durch felsiges Gelände in die Tiefe. Dabei verletzte er sich tödlich. Der Leichnam wurde geborgen. An der Suchaktion waren die Bergwacht und ein Polizeihubschrauber beteiligt.

Textgröße ändern:

Den Angaben zufolge handelte es sich bei dem 56-Jährigen um einen Hotelgast, der am Dienstag nach dem Frühstück zu einer Wanderung aufgebrochen war. Da der Mann danach nicht in seiner Unterkunft gesehen wurde, alarmierte das Hotel am Donnerstagmittag die Polizei. Einsatzkräfte fanden den Leichnam am Abend.

Y.Destro--PV

Empfohlen

Zwei Franzosen laufen in eineinhalb Jahren zu Fuß nach Shanghai

Zwei Franzosen sind in fast eineinhalb Jahren zu Fuß von ihrem Heimatland nach Shanghai gelaufen. Der 26-jährige Loïc Voisot und der 27-jährige Benjamin Humblot, die im September 2024 in ihrer Heimatstadt Annecy im Südosten Frankreichs aufgebrochen waren, erreichten am Samstag das Stadtzentrum der chinesischen Wirtschaftsmetropole.

Epstein-Kontakte: Staatsanwaltschaft ermittelt gegen französischen Ex-Minister Lang

Die für Finanzvergehen zuständige Generalstaatsanwaltschaft hat nach Bekanntwerden der häufigen Kontakte des früheren französischen Kulturministers Jack Lang zum Sexualstraftäter Jeffrey Epstein Ermittlungen gegen Lang eröffnet. Ihm werde "schwerwiegender Steuerbetrug" zur Last gelegt, hieß es am Freitag gegenüber der Nachrichtenagentur AFP.

Mehr als 30 Tote und über 160 Verletzte bei Anschlag auf Moschee in Islamabad

Bei einem Selbstmordanschlag auf eine schiitische Moschee in der pakistanischen Hauptstadt Islamabad sind dutzende Menschen getötet worden. Nach Angaben aus Polizeikreisen wurden bei dem Anschlag am Freitag mindestens 31 Menschen getötet, mehr als 160 weitere Menschen wurden verletzt. Dutzende Verletzte wurden ins größte Krankenhaus Islamabads eingeliefert, wie Journalisten der Nachrichtenagentur AFP berichteten. Die Zahl der Todesopfer dürfte noch steigen.

Abgetrennte Hände auf A45: Lebensgefährte von getöteter Frau in Untersuchungshaft

Im Fall der auf einer Autobahn in Nordrhein-Westfalen gefundenen abgetrennten Hände einer getöteten 32-Jährigen ist der verdächtige Lebensgefährte in Untersuchungshaft genommen worden. Gegen den 41-Jährigen besteht der dringende Verdacht des Totschlags, wie Polizei und Staatsanwaltschaft in Bonn am Freitag mitteilten. Zuvor war der Mann aus Äthiopien ausgeliefert worden.

Textgröße ändern: