Pallade Veneta - Kleinkinder ungesichert in Kofferraum: Polizei greift auf Autobahn in Bayern ein

Kleinkinder ungesichert in Kofferraum: Polizei greift auf Autobahn in Bayern ein


Kleinkinder ungesichert in Kofferraum: Polizei greift auf Autobahn in Bayern ein
Kleinkinder ungesichert in Kofferraum: Polizei greift auf Autobahn in Bayern ein / Foto: Odd ANDERSEN - AFP/Archiv

Polizisten haben in Bayern die Fahrt eines überladenen Kleintransporters mit zwei Kindern im Kofferraum gestoppt. In dem für maximal acht Menschen ausgelegten Fahrzeug befanden sich zwölf Passagiere, wie die Polizei in Würzburg am Dienstag mitteilte. Zwei Kleinkinder im Alter von sechs Monaten und vier Jahren lagen ungesichert auf einem provisorischen Bettgestell im Kofferraum. Das Fahrzeug wurde an der Autobahn 3 bei Bessenbach kontrolliert.

Textgröße ändern:

Für vier Insassen endete die Fahrt an der Kontrollstelle auf einem Parkplatz. Sie mussten sich ihre Weiterfahrt selbst organisieren. Kindersitze aus einem Anhänger des Kleintransporters wurden in das Fahrzeug eingebaut, so dass es danach weiterfahren konnte. Gegen den 37 Jahre alten Fahrer wurden Ermittlungen eingeleitet.

O.Merendino--PV

Empfohlen

Mehr als 30 Tote und über 160 Verletzte bei Anschlag auf Moschee in Islamabad

Bei einem Selbstmordanschlag auf eine schiitische Moschee in der pakistanischen Hauptstadt Islamabad sind dutzende Menschen getötet worden. Nach Angaben aus Polizeikreisen wurden bei dem Anschlag am Freitag mindestens 31 Menschen getötet, mehr als 160 weitere Menschen wurden verletzt. Dutzende Verletzte wurden ins größte Krankenhaus Islamabads eingeliefert, wie Journalisten der Nachrichtenagentur AFP berichteten. Die Zahl der Todesopfer dürfte noch steigen.

Abgetrennte Hände auf A45: Lebensgefährte von getöteter Frau in Untersuchungshaft

Im Fall der auf einer Autobahn in Nordrhein-Westfalen gefundenen abgetrennten Hände einer getöteten 32-Jährigen ist der verdächtige Lebensgefährte in Untersuchungshaft genommen worden. Gegen den 41-Jährigen besteht der dringende Verdacht des Totschlags, wie Polizei und Staatsanwaltschaft in Bonn am Freitag mitteilten. Zuvor war der Mann aus Äthiopien ausgeliefert worden.

Wegen Staatsakts für verstorbene Rita Süssmuth: Karlsruhe verschiebt Verhandlung

Wegen des für den 24. Februar geplanten Staatsakts für die verstorbene Bundestagspräsidentin Rita Süssmuth (CDU) verschiebt das Bundesverfassungsgericht seine Verhandlung über den Weg zum umstrittenen Heizungsgesetz. Diese findet stattdessen am 26. Februar statt, wie das Gericht am Freitag in Karlsruhe mitteilte. Es geht nicht um den Inhalt des Gesetzes, sondern um die Frage, ob die Abgeordneten im Gesetzgebungsverfahren genug Zeit zur Beratung hatten. (Az. 2 BvE 4/23)

Mindestens 31 Tote und über 100 Verletzte bei Anschlag auf Moschee in Islamabad

Bei einem Selbstmordanschlag an einer schiitischen Moschee in der pakistanischen Hauptstadt Islamabad sind am Freitag dutzende Menschen getötet worden. Nach Angaben aus Polizeikreisen gab es mindestens 31 Todesopfer - die Zahl der Toten werde vermutlich weiter steigen. Mehr als 130 weitere Menschen wurden den Angaben zufolge verletzt. Dutzende Verletzte wurden ins größte Krankenhaus Islamabads eingeliefert, wie Journalisten der Nachrichtenagentur AFP beobachteten.

Textgröße ändern: