Pallade Veneta - Überschwemmungen und beschädigte Häuser durch Tropensturm "Wipha" in Vietnam

Überschwemmungen und beschädigte Häuser durch Tropensturm "Wipha" in Vietnam


Überschwemmungen und beschädigte Häuser durch Tropensturm "Wipha" in Vietnam
Überschwemmungen und beschädigte Häuser durch Tropensturm "Wipha" in Vietnam / Foto: STR - AFP

Der Tropensturm "Wipha" hat im Norden und Zentrum Vietnams für Überschwemmungen gesorgt und Schäden verursacht. 420 Häuser seien beschädigt worden, die meisten davon südlich der Hauptstadt Hanoi, teilte das vietnamesische Landwirtschaftsministerium am Mittwoch mit. In einigen Dörfern erreichte das Wasser die Dächer von Häusern. Ein Mensch wurde nach Angaben der Behörden vermisst.

Textgröße ändern:

Am Wochenende hatten die Behörden angesichts des sich nähernden Unwetters mehr als 346.000 Soldaten mobilisiert. Etwa 12.500 Menschen wurden vorsorglich evakuiert. Der Taifun erreichte dem nationalen Wetterdienst zufolge am Dienstag den Norden Vietnams. Das Unwetter ließ unterdessen nach, die Behörden warnten aber vor Sturzfluten und Erdrutschen in den kommenden Tagen.

Zuvor waren auf den Philippinen bereits sechs Menschen durch den Taifun "Wipha" gestorben. Zehntausende Menschen mussten ihre Häuser verlassen. Teile der Hauptstadt Manila blieben auch am Dienstag überflutet.

Experten zufolge werden Wetterextreme und somit auch Überflutungen durch den menschengemachten Klimawandel häufiger. In Vietnam starben im vergangenen Jahr laut Landwirtschaftsministerium 514 Menschen in Folge von Umweltkatastrophen - dreimal mehr als im Jahr zuvor.

I.Saccomanno--PV

Empfohlen

Mehr als 30 Tote und über 160 Verletzte bei Anschlag auf Moschee in Islamabad

Bei einem Selbstmordanschlag auf eine schiitische Moschee in der pakistanischen Hauptstadt Islamabad sind dutzende Menschen getötet worden. Nach Angaben aus Polizeikreisen wurden bei dem Anschlag am Freitag mindestens 31 Menschen getötet, mehr als 160 weitere Menschen wurden verletzt. Dutzende Verletzte wurden ins größte Krankenhaus Islamabads eingeliefert, wie Journalisten der Nachrichtenagentur AFP berichteten. Die Zahl der Todesopfer dürfte noch steigen.

Abgetrennte Hände auf A45: Lebensgefährte von getöteter Frau in Untersuchungshaft

Im Fall der auf einer Autobahn in Nordrhein-Westfalen gefundenen abgetrennten Hände einer getöteten 32-Jährigen ist der verdächtige Lebensgefährte in Untersuchungshaft genommen worden. Gegen den 41-Jährigen besteht der dringende Verdacht des Totschlags, wie Polizei und Staatsanwaltschaft in Bonn am Freitag mitteilten. Zuvor war der Mann aus Äthiopien ausgeliefert worden.

Wegen Staatsakts für verstorbene Rita Süssmuth: Karlsruhe verschiebt Verhandlung

Wegen des für den 24. Februar geplanten Staatsakts für die verstorbene Bundestagspräsidentin Rita Süssmuth (CDU) verschiebt das Bundesverfassungsgericht seine Verhandlung über den Weg zum umstrittenen Heizungsgesetz. Diese findet stattdessen am 26. Februar statt, wie das Gericht am Freitag in Karlsruhe mitteilte. Es geht nicht um den Inhalt des Gesetzes, sondern um die Frage, ob die Abgeordneten im Gesetzgebungsverfahren genug Zeit zur Beratung hatten. (Az. 2 BvE 4/23)

Mindestens 31 Tote und über 100 Verletzte bei Anschlag auf Moschee in Islamabad

Bei einem Selbstmordanschlag an einer schiitischen Moschee in der pakistanischen Hauptstadt Islamabad sind am Freitag dutzende Menschen getötet worden. Nach Angaben aus Polizeikreisen gab es mindestens 31 Todesopfer - die Zahl der Toten werde vermutlich weiter steigen. Mehr als 130 weitere Menschen wurden den Angaben zufolge verletzt. Dutzende Verletzte wurden ins größte Krankenhaus Islamabads eingeliefert, wie Journalisten der Nachrichtenagentur AFP beobachteten.

Textgröße ändern: