Pallade Veneta - Messerattacke in Dresdner Straßenbahn: US-Bürger verletzt

Messerattacke in Dresdner Straßenbahn: US-Bürger verletzt


Messerattacke in Dresdner Straßenbahn: US-Bürger verletzt
Messerattacke in Dresdner Straßenbahn: US-Bürger verletzt / Foto: Christof STACHE - AFP/Archiv

Bei einer Messerattacke in einer Straßenbahn in Dresden ist ein aus den USA stammender Mann verletzt worden. Der 21-Jährige sei dazwischen gegangen, als aus einer Gruppe heraus zwei Männer die Frauen in der Straßenbahn belästigt haben, teilte die Polizei in der sächsischen Landeshauptstadt am Sonntag mit. Bei der anschließenden Auseinandersetzung sei er durch einen der Täter mit dem Messer verletzt worden. Er sei ins Krankenhaus eingeliefert worden.

Textgröße ändern:

Die zwei Tatverdächtigen seien zunächst geflüchtet. Einen der beiden - einen 21 Jahre alten Syrer - konnte die Polizei in der Nähe fassen. Gegen ihn und den zweiten, noch nicht gefassten Mann, seien Ermittlungen wegen gefährlicher Körperverletzung eingeleitet worden. Die Polizei rief insbesondere die zahlreichen Fahrgäste der Straßenbahn zu Zeugenaussagen auf.

A.Saggese--PV

Empfohlen

Baby aus Klinik entführt: 18-jährige Verdächtige kommt vorläufig in Psychiatrie

Nach der zwischenzeitlichen Entführung eines Neugeborenen aus einem Krankenhaus in Nordrhein-Westfalen soll die 18-jährige Tatverdächtige vorläufig in eine Psychiatrie. Das Amtsgericht Hagen ordnete die einstweilige Unterbringung der Tatverdächtigen in einer psychiatrischen Einrichtung an, wie die Staatsanwaltschaft in Hagen und die Polizei in Iserlohn am Montag mitteilten. Die Staatsanwaltschaft hatte dies zuvor beantragt.

In Thüringen getötete Frau: Tatverdächtiger in Polen festgenommen

Nach einem Tötungsdelikt an einer jungen Frau im thüringischen Greiz ist in Polen ein 35-jähriger Tatverdächtiger festgenommen worden. Er steht in dringendem Verdacht, die 20-Jährige getötet zu haben, wie das Landeskriminalamt (LKA) in Erfurt und die Staatsanwaltschaft Gera am Montag mitteilten.

Fünf Tote nach Schüssen in Jugendhilfeeinrichtung in niedersächsischem Stade

In einer Jugendhilfeeinrichtung im niedersächsischen Stade sind bei einem Schusswaffenangriff am Montag fünf Menschen getötet und mehrere weitere verletzt worden. Einsatzkräfte der Polizei nahmen nach eigenen Angaben kurz nach der Tat zwei Verdächtige fest, darunter den mutmaßlichen Schützen. Die möglichen Hintergründe der Bluttat und die genaueren Geschehensabläufe waren nach ersten Angaben der Polizei allerdings unklar, die Ermittlungen dazu liefen.

Ehefrau nach Trennung erstochen: Zwölf Jahre Haft wegen Totschlags in Hannover

Wegen Totschlags an seiner Ehefrau hat das Landgericht Hannover einen Mann zu zwölf Jahren Haft verurteilt. Das Gericht habe die Tat wie angeklagt als erwiesen angesehen, teilte ein Gerichtssprecher am Montag mit. Der 43-jährige Angeklagte hatte seine Ehefrau nach ihrer Trennung am Tag ihres Auszugs im gemeinsamen Reihenhaus in Hannover mit mehreren Messerstichen getötet.

Textgröße ändern: