Pallade Veneta - Auto prallt gegen Baum: Mann und zwei Kinder sterben in Nordrhein-Westfalen

Auto prallt gegen Baum: Mann und zwei Kinder sterben in Nordrhein-Westfalen


Auto prallt gegen Baum: Mann und zwei Kinder sterben in Nordrhein-Westfalen
Auto prallt gegen Baum: Mann und zwei Kinder sterben in Nordrhein-Westfalen / Foto: INA FASSBENDER - AFP/Archiv

Bei einem schweren Verkehrsunfall in Nordrhein-Westfalen sind drei Menschen ums Leben gekommen, darunter zwei Kinder. Wie die Polizei in Unna am Montag mitteilte, setzte ein 43-jähriger Autofahrer am Sonntag auf einer Straße in Schwerte zum Überholen zweier Autos an. Dabei geriet er ins Schleudern, kam rechts von der Straße ab und prallte gegen einen Baum.

Textgröße ändern:

Das Elektroauto entzündete sich demnach sofort nach dem Aufprall. Der 43-Jährige und zwei neunjährige Kinder starben. Ein weiteres neunjähriges Kind konnte sich selbst aus dem brennenden Auto retten und kam mit einem Rettungshubschrauber in ein Krankenhaus. Die betroffene Straße war während der Unfallaufnahme gesperrt.

C.Grillo--PV

Empfohlen

Mehrere Unfälle wegen Glätte auf Autobahn 10 in Brandenburg - 19 Verletzte

Aufgrund von Glätte ist es in Brandenburg auf der Autobahn 10 zu Unfällen mit insgesamt 19 Verletzten gekommen. Die Unfälle ereigneten sich am Donnerstagnachmittag in der Nähe des Autobahndreiecks Potsdam, wie ein Sprecher der Feuerwehr in Brandenburg an der Havel der Nachrichtenagentur AFP sagte. Auf beiden Fahrstreifen habe es glatte Flächen gegeben.

Zwei Chinesen in Frankreich wegen Spionage angeklagt

In Frankreich sind zwei Chinesen wegen des Vorwurfs der Spionage für ihr Heimatland angeklagt worden, nachdem sie an einer Airbnb-Unterkunft eine Satellitenschüssel montiert hatten. Die beiden befänden sich in Untersuchungshaft, teilte die Staatsanwaltschaft am Donnerstag in Paris mit. Zwei weitere Verdächtige, die in diesem Zusammenhang Material geschmuggelt haben sollen, wurden ebenfalls angeklagt.

Tod von 17-Jährigem in Castrop-Rauxel: Ermittler gehen von geplanter Tat aus

Im Fall eines tödlich verletzten 17-Jährigen in Castrop-Rauxel gehen die Ermittler inzwischen von einer geplanten Tat der gleichaltrigen Tatverdächtigen aus. Eine Notwehrhandlung wie von der 17-Jährigen behauptet habe es nicht gegeben, teilten die Staatsanwaltschaft in Dortmund und die Polizei in Recklinghausen am Donnerstag mit.

Tod eines Zugbegleiters bei Ticketkontrolle: Debatte über Konsequenzen

Nach dem gewaltsamen Tod eines Zugbegleiters bei einer Fahrkartenkontrolle in Rheinland-Pfalz ist eine Debatte über die Konsequenzen aus dem Fall voll entbrannt. Vertreter von Gewerkschaften und Bahnbetriebsrat forderten eine Doppelbesetzung und bessere Schutzausrüstung für das Zugpersonal, etwa in Form von Bodycams und Notfallknöpfen. Der Deutsche Richterbund warnte derweil vor reflexhaften Rufen nach Strafrechtsverschärfungen.

Textgröße ändern: