Pallade Veneta - Nach Angriff auf Lehrerin in Essen: Haftbefehl gegen 17-jährigen Schüler

Nach Angriff auf Lehrerin in Essen: Haftbefehl gegen 17-jährigen Schüler


Nach Angriff auf Lehrerin in Essen: Haftbefehl gegen 17-jährigen Schüler
Nach Angriff auf Lehrerin in Essen: Haftbefehl gegen 17-jährigen Schüler / Foto: INA FASSBENDER - AFP/Archiv

Nach dem Angriff auf eine Lehrerin in einer Berufsschule in Essen ist gegen den 17 Jahre alten Tatverdächtigen Haftbefehl erlassen worden. Der Schüler steht im Verdacht, die 45-jährige Lehrerin am Freitag mit einer Stichwaffe schwer verletzt zu haben, wie Polizei und Staatsanwaltschaft in der nordrhein-westfälischen Stadt am Montag mitteilten. Die Ermittlungen zu den Hintergründen der Tat dauerten an.

Textgröße ändern:

Das Amtsgericht Essen erließ demnach Haftbefehl wegen versuchten Totschlags in Tateinheit mit gefährlicher Körperverletzung. Der Haftbefehl wurde dem Jugendlichen am Sonntag im Krankenhaus verkündet. Er war bei der Festnahme verletzt worden und kam in ärztliche Behandlung. Lebensgefahr besteht laut Polizei nicht.

Nach der Attacke auf die Lehrerin War der Tatverdächtige zunächst geflohen. Die schwer verletzte Lehrerin kam in ein Krankenhaus. Der 17-Jährige wurde nach etwas mehr als anderthalb Stunden rund zweieinhalb Kilometer vom Tatort entfernt von Polizisten festgenommen. Bei der Festnahme zog er nach Polizeiangaben ein Messer. Die Beamten stoppten ihn "durch den Einsatz der Schusswaffe", wie es hieß.

B.Fortunato--PV

Empfohlen

Suche nach Erdbeben-Überlebenden in Venezuela: Vater und Sohn gerettet

Nach dem schweren Doppel-Erdbeben in Venezuela suchen Rettungsmannschaften in einem Wettlauf mit der Zeit in den Trümmern eingestürzter Gebäude weiter nach Überlebenden. Der Präsident der venezolanischen Nationalversammlung, Jorge Rodríguez, bezifferte die Zahl der Toten am Sonntag auf 1450, tausende Menschen wurden verletzt. Doch es gab auch Lichtblicke: Ein Vater und sein Sohn wurden am Sonntag in Caraballeda lebend aus den Trümmern geborgen.

Elf Tote bei Flugzeugabsturz in Frankreich - Opfer wollten Tandemsprung absolvieren

Sie wollten nur einen Tandem-Fallschirmsprung absolvieren: Beim Absturz eines Kleinflugzeugs im Osten Frankreichs sind alle zehn Passagiere sowie der Pilot ums Leben gekommen. Das Unglück ereignete sich nach Angaben des örtlichen Präfekten am Sonntag in der Nähe von Nancy. Nach Angaben der französischen Flugsicherheitsbehörde BEA handelt sich um eines der folgenschwersten Unglücke mit einem Kleinflugzeug in Frankreich. Die Unglücksursache war zunächst unklar.

Baby aus Krankenhaus in NRW entführt: Polizei nimmt 18-Jährige fest

Nach der zwischenzeitlichen Entführung eines Neugeborenen aus einem Krankenhaus in Nordrhein-Westfalen hat die Polizei eine 18-jährige Tatverdächtige vorläufig festgenommen. Wie die Staatsanwaltschaft Hagen und die Kreispolizeibehörde Märkischer Kreis am Sonntagabend mitteilten, wurde die Lüdenscheiderin am Nachmittag nach einer Reihe von Hinweisen gefasst. Das sieben Tage alte Baby war am Samstag nach knapp einer Stunde in einem Parkhaus entdeckt und in die Klinik in Lüdenscheid zurückgebracht worden.

Elf Tote bei Flugzeugabsturz in Frankreich - Opfer wollten Fallschirmsprung absolvieren

Beim Absturz eines Kleinflugzeuges mit Teilnehmern eines Fallschirmspringkurses an Bord sind im Osten Frankreichs alle elf Insassen ums Leben gekommen. Das Unglück ereignete sich nach Angaben des örtlichen Präfekten am Sonntag in der Nähe von Nancy - zehn Passagiere und der Pilot starben dabei. Es handelt sich um eines der folgenschwersten Unglücke mit einem Kleinflugzeug in Frankreich.

Textgröße ändern: