Pallade Veneta - Obduktion soll Identität dreier Toter nach schwerem Unfall auf Autobahn 6 klären

Obduktion soll Identität dreier Toter nach schwerem Unfall auf Autobahn 6 klären


Obduktion soll Identität dreier Toter nach schwerem Unfall auf Autobahn 6 klären
Obduktion soll Identität dreier Toter nach schwerem Unfall auf Autobahn 6 klären / Foto: INA FASSBENDER - AFP/Archiv

Nach einem schweren Unfall mit drei Toten auf der Autobahn 6 in Rheinland-Pfalz soll eine Obduktion Aufschluss über die Identität der Getöteten und geben. Die Polizei richtete eine Ermittlungsgruppe ein, um den Hergang des Geschehens und die Unfallursache aufzuklären, wie die Behörden am Montag mitteilten.

Textgröße ändern:

Am späten Samstagabend waren auf der Autobahn zwei Fahrzeuge kollidiert, woraufhin beide in Flammen aufgingen. Während die drei Insassen des einen Autos starben, überlebte der Fahrer des zweiten Fahrzeugs. Der 46-Jährige wurde in ein Krankenhaus gebracht, konnte aber bereits wieder entlassen werden. Laut Polizei machte er teilweise Angaben zu dem Unfall, die überprüft werden sollten. Die Polizei bat Zeugen, Angaben zur Fahrweise beider Autos zu machen.

Nach dem Unfall kam es auf der Autobahn zu einem kilometerlangen Stau, weil ein rückwärtiges Ausleiten laut Polizei nicht möglich war. Die Feuerwehr versorgte die wartenden Verkehrsteilnehmer vor Ort. Einige Autofahrer wendeten eigenmächtig auf der Fahrbahn, so dass laut Polizei die Gefahr weiterer Unfälle bestand.

A.Rispoli--PV

Empfohlen

Suche nach Erdbeben-Überlebenden in Venezuela: Vater und Sohn gerettet

Nach dem schweren Doppel-Erdbeben in Venezuela suchen Rettungsmannschaften in einem Wettlauf mit der Zeit in den Trümmern eingestürzter Gebäude weiter nach Überlebenden. Der Präsident der venezolanischen Nationalversammlung, Jorge Rodríguez, bezifferte die Zahl der Toten am Sonntag auf 1450, tausende Menschen wurden verletzt. Doch es gab auch Lichtblicke: Ein Vater und sein Sohn wurden am Sonntag in Caraballeda lebend aus den Trümmern geborgen.

Elf Tote bei Flugzeugabsturz in Frankreich - Opfer wollten Tandemsprung absolvieren

Sie wollten nur einen Tandem-Fallschirmsprung absolvieren: Beim Absturz eines Kleinflugzeugs im Osten Frankreichs sind alle zehn Passagiere sowie der Pilot ums Leben gekommen. Das Unglück ereignete sich nach Angaben des örtlichen Präfekten am Sonntag in der Nähe von Nancy. Nach Angaben der französischen Flugsicherheitsbehörde BEA handelt sich um eines der folgenschwersten Unglücke mit einem Kleinflugzeug in Frankreich. Die Unglücksursache war zunächst unklar.

Baby aus Krankenhaus in NRW entführt: Polizei nimmt 18-Jährige fest

Nach der zwischenzeitlichen Entführung eines Neugeborenen aus einem Krankenhaus in Nordrhein-Westfalen hat die Polizei eine 18-jährige Tatverdächtige vorläufig festgenommen. Wie die Staatsanwaltschaft Hagen und die Kreispolizeibehörde Märkischer Kreis am Sonntagabend mitteilten, wurde die Lüdenscheiderin am Nachmittag nach einer Reihe von Hinweisen gefasst. Das sieben Tage alte Baby war am Samstag nach knapp einer Stunde in einem Parkhaus entdeckt und in die Klinik in Lüdenscheid zurückgebracht worden.

Elf Tote bei Flugzeugabsturz in Frankreich - Opfer wollten Fallschirmsprung absolvieren

Beim Absturz eines Kleinflugzeuges mit Teilnehmern eines Fallschirmspringkurses an Bord sind im Osten Frankreichs alle elf Insassen ums Leben gekommen. Das Unglück ereignete sich nach Angaben des örtlichen Präfekten am Sonntag in der Nähe von Nancy - zehn Passagiere und der Pilot starben dabei. Es handelt sich um eines der folgenschwersten Unglücke mit einem Kleinflugzeug in Frankreich.

Textgröße ändern: