Pallade Veneta - Krankenwagen hält auf Gleisen: Patientin stirbt bei Zusammenstoß mit Zug

Krankenwagen hält auf Gleisen: Patientin stirbt bei Zusammenstoß mit Zug


Krankenwagen hält auf Gleisen: Patientin stirbt bei Zusammenstoß mit Zug
Krankenwagen hält auf Gleisen: Patientin stirbt bei Zusammenstoß mit Zug / Foto: INA FASSBENDER - AFP/Archiv

Bei einem Zusammenstoß zwischen einem Zug und einem Krankenwagen ist am Dienstag in Ahaus in Nordrhein-Westfalen eine 88-jährige Patientin ums Leben gekommen. Aufgrund eines akuten Notfalls der Patientin habe die 18-jährige Fahrerin des Rettungswagens abrupt auf einem Bahnübergang halten müssen, sagte eine Polizeisprecherin in Borken.

Textgröße ändern:

Der 24-jährige Beifahrer sei nach hinten zu dem 19-jährigen Sanitäter und der 88-Jährigen geeilt. Währenddessen schlossen sich die Schranken. Ein heranfahrender Regionalzug mit hundert Fahrgästen kollidierte mit dem Rettungswagen.

Die Sanitäter im hinteren Teil hätten sich noch retten können, die 18-jährige Fahrerin sei im Wagen geblieben. Die 88-Jährige erlitt durch den Unfall schwere Verletzungen und starb noch vor Ort. Ob sie wegen des medizinischen Notfalls oder des Unfalls starb, war zunächst unklar.

Die Fahrerin, die beiden weiteren Sanitäter und zwei Zugreisende wurden leicht verletzt. Während der Unfallaufnahme kam es zu mehrstündigen Sperrungen der Bahnstrecke und der betroffenen Straße. Die Polizei nahm Ermittlungen auf.

R.Zaccone--PV

Empfohlen

Brief an Wadephul: Politiker fordern Überstellung von Maja T. nach Deutschland

Rechtspolitiker mehrerer Bundestagsfraktionen haben Außenminister Johann Wadephul (CDU) in einem offenen Brief aufgefordert, sich für die Überstellung der in Ungarn inhaftierten deutschen Maja T. einzusetzen. Wadephul müsse "unverzüglich" Kontakt zur neuen ungarischen Regierung aufnehmen, um "die Überstellung von Maja T. nach Deutschland aktiv einzufordern", heißt es in dem Brief, der der Nachrichtenagentur AFP am Sonntag vorlag. T. habe das Recht auf ein rechtsstaatliches Verfahren in Deutschland.

Erdbeben in Venezuela: Baby nach 32 Stunden lebend aus Trümmern gerettet

32 Stunden nach dem verheerenden Doppel-Erdbeben in Venezuela ist ein Baby lebend aus den Trümmern gerettet worden. Auf einem Video aus der besonders schlimm betroffenen Küstenstadt La Guaira ist zu sehen, wie Rettungskräfte den Säugling am Freitagabend bei Scheinwerferlicht und unter dem Applaus ihrer Kollegen aus einem Trümmerberg befreiten.

Erdbeben in Venezuela: Hoffnung auf Überlebende in La Guaira schwindet

Nach dem verheerenden Doppel-Erdbeben mit mindestens 920 Toten schwindet in Venezuela die Hoffnung, noch Überlebende in den Trümmern zu finden. In der besonders schlimm betroffenen Stadt La Guaira suchten die Menschen in den Überresten eines eingestürzten Wohnblocks teils mit bloßen Händen nach Verschütteten. Übergangspräsidentin Delcy Rodríguez wurde am Freitag in einem stark beschädigten Stadtteil der Hauptstadt Caracas ausgebuht. Landesweit wurden nach UN-Angaben noch mehr als 50.000 Menschen vermisst.

Mehr als 1,3 Millionen Unterschriften für AfD-Verbotspetition

Eine Petition für ein Verbotsverfahren der AfD hat mehr als 1,3 Millionen Unterschriften erhalten. Am Samstagvormittag hatten knapp 1,336 Millionen Menschen die Petition "Prüft ein AfD-Verbot" auf dem Portal innn.it unterzeichnet. Die Initiatoren hatten den Aufruf am Donnerstag nach der Veröffentlichung eines juristischen Gutachtens gestartet, das die AfD als verfassungswidrig einstuft.

Textgröße ändern: