Pallade Veneta - Großbrand in Industriegebiet in Freiburg: Mindestens 50 Millionen Euro Schaden

Großbrand in Industriegebiet in Freiburg: Mindestens 50 Millionen Euro Schaden


Großbrand in Industriegebiet in Freiburg: Mindestens 50 Millionen Euro Schaden
Großbrand in Industriegebiet in Freiburg: Mindestens 50 Millionen Euro Schaden / Foto: John MACDOUGALL - AFP/Archiv

Ein Großbrand in einem Industriegebiet in Freiburg in Baden-Württemberg hat einen Schaden von mindestens 50 Millionen Euro verursacht. Seit Mittwochabend bekämpfte ein Großaufgebot der Feuerwehr den Brand in einem insgesamt 60.000 Quadratmeter großen Gewerbekomplex, wie die Polizei in Freiburg am Donnerstag mitteilte. Umliegende Straßen wurden abgesperrt. Anwohner wurden aufgefordert, wegen der starken Rauchentwicklung und niederregnender Asche Fenster und Türen geschlossen zu halten.

Textgröße ändern:

Angaben zur Brandursache wurden bislang nicht gemacht. Donnerstagfrüh brachte die Feuerwehr die Flammen unter Kontrolle und ließ die betroffenen Gebäudeteile kontrolliert abbrennen.

Zwischenzeitlich hatte sich das Feuer auf mehrere angrenzende Gebäude ausgeweitet. Ein Firmenmitarbeiter wurde demnach leicht verletzt und vorsorglich in ein Krankenhaus gebracht. Nach ambulanter Behandlung konnte der Mann wieder entlassen werden.

F.Amato--PV

Empfohlen

Brief an Wadephul: Politiker fordern Überstellung von Maja T. nach Deutschland

Rechtspolitiker mehrerer Bundestagsfraktionen haben Außenminister Johann Wadephul (CDU) in einem offenen Brief aufgefordert, sich für die Überstellung der in Ungarn inhaftierten deutschen Maja T. einzusetzen. Wadephul müsse "unverzüglich" Kontakt zur neuen ungarischen Regierung aufnehmen, um "die Überstellung von Maja T. nach Deutschland aktiv einzufordern", heißt es in dem Brief, der der Nachrichtenagentur AFP am Sonntag vorlag. T. habe das Recht auf ein rechtsstaatliches Verfahren in Deutschland.

Erdbeben in Venezuela: Baby nach 32 Stunden lebend aus Trümmern gerettet

32 Stunden nach dem verheerenden Doppel-Erdbeben in Venezuela ist ein Baby lebend aus den Trümmern gerettet worden. Auf einem Video aus der besonders schlimm betroffenen Küstenstadt La Guaira ist zu sehen, wie Rettungskräfte den Säugling am Freitagabend bei Scheinwerferlicht und unter dem Applaus ihrer Kollegen aus einem Trümmerberg befreiten.

Erdbeben in Venezuela: Hoffnung auf Überlebende in La Guaira schwindet

Nach dem verheerenden Doppel-Erdbeben mit mindestens 920 Toten schwindet in Venezuela die Hoffnung, noch Überlebende in den Trümmern zu finden. In der besonders schlimm betroffenen Stadt La Guaira suchten die Menschen in den Überresten eines eingestürzten Wohnblocks teils mit bloßen Händen nach Verschütteten. Übergangspräsidentin Delcy Rodríguez wurde am Freitag in einem stark beschädigten Stadtteil der Hauptstadt Caracas ausgebuht. Landesweit wurden nach UN-Angaben noch mehr als 50.000 Menschen vermisst.

Mehr als 1,3 Millionen Unterschriften für AfD-Verbotspetition

Eine Petition für ein Verbotsverfahren der AfD hat mehr als 1,3 Millionen Unterschriften erhalten. Am Samstagvormittag hatten knapp 1,336 Millionen Menschen die Petition "Prüft ein AfD-Verbot" auf dem Portal innn.it unterzeichnet. Die Initiatoren hatten den Aufruf am Donnerstag nach der Veröffentlichung eines juristischen Gutachtens gestartet, das die AfD als verfassungswidrig einstuft.

Textgröße ändern: