Pallade Veneta - Messerangriff auf 30-jährige Mutter in Bremen: Fahndung nach Ex-Freund

Messerangriff auf 30-jährige Mutter in Bremen: Fahndung nach Ex-Freund


Messerangriff auf 30-jährige Mutter in Bremen: Fahndung nach Ex-Freund
Messerangriff auf 30-jährige Mutter in Bremen: Fahndung nach Ex-Freund / Foto: Daniel ROLAND - AFP/Archiv

Nach einem tödlichen Messerangriff auf eine 30-jährige Frau in Bremen hat die Polizei den ehemaligen Lebensgefährten des Opfers zur internationalen Fahndung ausgeschrieben. Gegen den 32-Jährigen liege ein Europäischer Haftbefehl vor, teilte die Polizei der Hansestadt am Donnerstag mit.

Textgröße ändern:

Mit einer Maske vor dem Gesicht hatte der Mann die Frau und ihren Sohn am Sonntagmittag vor ihrem Wohnhaus angegriffen. Die 30-Jährige wurde dabei tödlich, der zwölfjährige Sohn leicht verletzt. Anschließend floh der Täter.

Zeugen entdeckten die Frau und alarmierten die Einsatzkräfte. Beamte fanden das stark blutende Opfer und leisteten erste Hilfe. Ein Notarzt konnte nur noch den Tod der Frau feststellen. Der Sohn kam in ein Krankenhausx.

F.M.Ferrentino--PV

Empfohlen

Nahe Flugzeugträger: USA schießen iranische Drohne im Arabischen Meer ab

Die USA haben nach Pentagon-Angaben eine iranische Drohne im Arabischen Meer abgeschossen. Die Drohne habe sich auf "aggressive" Weise dem Flugzeugträger USS "Abraham Lincoln" genähert, teilte ein Militärsprecher am Dienstag in Washington mit. Der Abschuss durch ein US-Kampfflugzeug vom Typ F-35C sei zur "Selbstverteidigung" erfolgt, um den Flugzeugträger und die Besatzung zu schützen.

Gemeinde Crans-Montana spendet über eine Million Euro für Opfer der Brandkatastrophe

Die Schweizer Gemeinde Crans-Montana spendet eine Million Schweizer Franken für die Opfer und Hinterbliebenen der verheerenden Brandkatastrophe in der Silvesternacht. "Wir sind uns bewusst, dass Geld keine Wunden heilen kann, aber wir hoffen, den von dieser Tragödie betroffenen Familien helfen und die Solidarität der Gemeinde Crans-Montana zum Ausdruck bringen zu können", erklärte am Dienstag Gemeindepräsident Nicolas Féraud.

Französische Justiz will X-Eigentümer Musk anhören - Durchsuchungen in Büros

Die französische Justiz weitet ihr Vorgehen gegen die Online-Plattform X aus: Die Behörden durchsuchten Büroräume des Unternehmens und wollen X-Eigentümer Elon Musk befragen. Musk sei für den 20. April in Paris zu einer "freiwilligen Anhörung" geladen, teilte die Staatsanwaltschaft in Paris am Dienstag mit. Ärger dräut X auch in Großbritannien, wo die Datenschutzbehörde eine Untersuchung wegen KI-generierter Pornobilder anstieß.

Menschenrechtsgericht verurteilt Russland wegen Inhaftierung Nawalnys

Zwei Jahre nach dem Tod des Kreml-Kritikers Alexej Nawalny in einem russischen Straflager hat der Europäische Gerichtshof für Menschenrechte (EGMR) Russland wegen "rechtswidriger Inhaftierung" und "unmenschlicher Behandlung" verurteilt. Die Straßburger Richter verurteilten Russland am Dienstag zu einer Entschädigungszahlung in Höhe von 26.000 Euro, was voraussichtlich keine Folgen haben wird, da Russland Entscheidungen des Gerichts ignoriert.

Textgröße ändern: