Pallade Veneta - Frau fährt zu früh los: 33-Jähriger stirbt beim Einsteigen in Auto

Frau fährt zu früh los: 33-Jähriger stirbt beim Einsteigen in Auto


Frau fährt zu früh los: 33-Jähriger stirbt beim Einsteigen in Auto
Frau fährt zu früh los: 33-Jähriger stirbt beim Einsteigen in Auto / Foto: INA FASSBENDER - AFP/Archiv

In Unterhaching bei München ist ein 33 Jahre alter Mann beim Einsteigen in ein Auto ums Leben gekommen. Die 44 Jahre alte Fahrerin sei bereits losgefahren, bevor der Mann hinten auf der Rückbank des Autos richtig Platz genommen habe, teilte die Münchner Polizei am Freitag mit. Der Mann sei daraufhin zu Boden gestürzt und von dem Auto überrollt worden.

Textgröße ändern:

Der Rettungsdienst brachte den 33-Jährigen nach dem Unfall am Donnerstagabend zwar noch ins Krankenhaus. Dort sei er aber kurz darauf gestorben. Die Staatsanwaltschaft gab ein Gutachten zum genauen Unfallhergang in Auftrag.

U.Paccione--PV

Empfohlen

Mit Prozessionen und Selbstgeißelungen: Iraner begehen Aschura-Fest

Inmitten der diplomatischen Bemühungen um einen dauerhaften Friedensvertrag mit den USA haben tausende Iraner am Donnerstag an Feierlichkeiten zum Aschura-Tag teilgenommen, einem der höchsten Feiertage im Iran. Überall im Land gab es Prozessionen, bei denen dem Staatsfernsehen zufolge auch Porträts des neuen obersten Führers Modschtaba Chamenei gezeigt wurden. Präsident Massud Peseschkian rief die Bürger im Onlinedienst X dazu auf, "standhaft gegen Unterdrückung" zu sein.

Grünen-Fraktionschefinnen fordern neuen Anlauf für AfD-Verbotsverfahren

Nach der Vorlage eines neuen Gutachtens zu den Erfolgsaussichten eines AfD-Verbotsverfahrens haben die Grünen einen neuen Anlauf unternommen, dieses durch den Bundestag einzuleiten. "Wir als Fraktionsvorsitzende der demokratischen Fraktionen des Deutschen Bundestags sind in der Verantwortung zu handeln", schrieben die Grünen-Fraktionschefinnen Britta Haßelmann und Katharina Dröge in einem am Donnerstag veröffentlichten Brief an die Fraktionsvorsitzenden von CDU/CSU, SPD und Linken.

In Plastiktüte vergraben: Kinder finden 60 goldene Ringe in Waldstück in Bayern

Mehr als 60 goldene Ringe haben Kinder in einem Waldstück in Bayern gefunden. Darunter waren Eheringe mit eingravierten Hochzeitsdaten, wie die Polizei in Würzburg am Donnerstag mitteilte. Die Kinder waren demnach Ende Mai mit ihrer Familie in dem Wald bei Johannesberg und stießen dort auf eine vergrabene Plastiktüte.

Mutmaßlicher Computerbetrüger soll Millionenschaden verursacht haben - Festnahme

Ermittler haben am Flughafen von Frankfurt am Main einen mutmaßlichen Computerbetrüger festgenommen, der einen Schaden von viereinhalb Millionen Dollar (knapp vier Millionen Euro) verursacht haben soll. Der Mann wurde mit internationalem Haftbefehl gesucht, wie die Bundespolizei am Donnerstag mitteilte. Demnach wollte der 47-Jährige am Mittwoch aus Spanien über Frankfurt nach Oman reisen. Fahnder hinderten ihn jedoch an der Weiterreise.

Textgröße ändern: