Pallade Veneta - Hinweis bei zweiter Leichenschau: 59-Jähriger aus Glückstadt offenbar getötet

Hinweis bei zweiter Leichenschau: 59-Jähriger aus Glückstadt offenbar getötet


Hinweis bei zweiter Leichenschau: 59-Jähriger aus Glückstadt offenbar getötet
Hinweis bei zweiter Leichenschau: 59-Jähriger aus Glückstadt offenbar getötet / Foto: Christof STACHE - AFP/Archiv

Fast vier Monate nach Auffinden eines leblosen Manns im schleswig-holsteinischen Glückstadt ermitteln Staatsanwaltschaft und Polizei nun wegen eines Tötungsdelikts. Eine Rechtsmedizinerin habe bei der vor einer Einäscherung gesetzlich vorgeschriebenen zweiten Leichenschau im Krematorium Spuren von Gewalteinwirkung am Körper des 59-Jährigen entdeckt, teilten die Ermittler am Montag in Itzehoe mit. Diese müssten durch Fremdeinwirkung entstanden sein.

Textgröße ändern:

Der Mann hatte in einer städtischen Unterkunft in Glückstadt gelebt. Am 14. Juli fand ihn ein anderer Bewohner leblos in seinem Zimmer und informierte die Polizei.

F.Dodaro--PV

Empfohlen

Erdbeben in Venezuela: USA kündigen "sofortige" Entsendung von Rettungskräften an

Nach den schweren Erdbeben in Venezuela haben die USA die sofortige Entsendung von Rettungskräften angekündigt. "Amerika steht in dieser schwierigen Zeit an der Seite des venezolanischen Volkes", erklärte Außenminister Marco Rubio am Donnerstag im Onlinedienst X. Auf Anweisung von Präsident Donald Trump würden unverzüglich Such- und Rettungsmannschaften, medizinische Ressourcen und humanitäre Hilfe in das südamerikanische Land gesandt.

Nach Badeunfall von Brüdern in Rhein-Herne-Kanal: Auch 19-Jähriger gestorben

Nach dem Tod eines 14-Jährigen infolge eines dramatischen Badeunfalls im Rhein-Herne-Kanal in Nordrhein-Westfalen ist auch dessen 19-jähriger Bruder gestorben. Wie die Polizei in Gelsenkirchen am Donnerstag mitteilte, erlag er seinen Verletzungen. Die beiden Gladbecker waren am Sonntagabend in dem Kanal bei Gelsenkirchen untergegangen.

Erdbeben in Venezuela: Regierung meldet mindestens 32 Tote und mehr als 700 Verletzte

Bei den schweren Erdbeben in Venezuela sind nach Angaben der Regierung mindestens 32 Menschen ums Leben gekommen. Mehr als 700 Menschen seien verletzt worden, teilte Übergangspräsidentin Delcy Rodríguez am Donnerstag mit. "Zur Stunde liegen uns Meldungen über 32 Todesopfer" und "mehr als 700 Verletzte" vor, sagte Rodríguez in einer Fernsehansprache. Sie wies allerdings darauf hin, dass noch keine Daten aus dem Bundesstaat La Guaira vorliegen, der an die Hauptstadt Caracas grenzt und nach Angaben von Rodríguez am stärksten betroffen ist.

Schwere Schäden und Panik durch Doppel-Erdbeben in Venezuela - Notstand ausgerufen

Venezuela ist innerhalb von einer Minute von zwei heftigen Erdbeben erschüttert worden, die Häuser zum Einstürzen brachten und vielerorts Panik auslösten. Unter anderem wurde der internationale Flughafen von Caracas so schwer beschädigt, dass er geschlossen werden musste. Präsidentin Delcy Rodríguez rief wegen des Doppel-Bebens am Mittwochabend (Ortszeit) den Notstand aus. Behördenangaben zufolge wurden Menschen verletzt, Informationen über mögliche Todesopfer lagen zunächst nicht vor.

Textgröße ändern: