Pallade Veneta - Luxusautos in Wert von zwei Millionen Euro gestohlen: Haftstrafen in Hamburg

Luxusautos in Wert von zwei Millionen Euro gestohlen: Haftstrafen in Hamburg


Luxusautos in Wert von zwei Millionen Euro gestohlen: Haftstrafen in Hamburg
Luxusautos in Wert von zwei Millionen Euro gestohlen: Haftstrafen in Hamburg / Foto: INA FASSBENDER, - - AFP/Archiv

Wegen des Diebstahls von Luxusautos im Wert von rund zwei Millionen Euro hat das Landgericht Hamburg zwei Angeklagte zu mehrjährigen Freiheitsstrafen verurteilt. Sie erhielten Haftstrafen von vier Jahren und zehn Monaten sowie sieben Jahren, wie das Gericht am Mittwoch mitteilte. Die Angeklagten wurden unter anderem wegen schweren Bandendiebstahls schuldig gesprochen. Insgesamt sollen sie 20 hochwertige Autos gestohlen haben.

Textgröße ändern:

Laut Anklage schlossen sich die Angeklagten 2024 mit weiteren Tätern zu einer Bande zusammen, um Luxusautos in Hamburg, Niedersachsen und Schleswig-Holstein zu stehlen. Ein als Logistiker bezeichneter Mittäter soll dabei Anweisungen gegeben haben, welche Autos zu stehlen seien. Meist handelte es sich um hochwertige SUVs.

Die Angeklagten sollen die Fahrzeuge dann ausgekundschaftet und teils mit GPS-Sendern versehen haben, um deren Standort zu verfolgen. Später sollen sie die Autos durch technische Manipulation gestartet und weggefahren haben. Die gestohlenen Fahrzeuge wurden ins Ausland gebracht, drei davon konnten beschlagnahmt werden.

M.Jacobucci--PV

Empfohlen

Totes Baby in Baden-Württemberg: Mutter soll Straftat vorgetäuscht haben

Unerwartete Wende im Fall des toten Babys aus dem baden-württembergischen Renningen: Nun wird gegen die Mutter ermittelt. Die 32-Jährige steht unter Verdacht, das tote Kind selbst an einem Bach am Ortsrand abgelegt zu haben, wie die Stuttgarter Staatsanwaltschaft und die Polizei Ludwigsburg am Mittwoch mitteilten. Unklar ist demnach aber weiterhin, wie der drei Monate alte Junge starb.

Obdachlosen in Berlin totgetreten: Lebenslange Haft wegen Mordes in zweitem Prozess

In einem zweiten Prozess um die Tötung eines Obdachlosen durch gezielte Tritte hat das Landgericht Berlin einen 43-Jährigen am Mittwoch zu lebenslanger Haft verurteilt. Der Angeklagte wurde entsprechend des Antrages der Staatsanwaltschaft wegen Mordes verurteilt, wie eine Gerichtssprecherin mitteilte. Die Verteidigung hatte eine Freiheitsstrafe von acht Jahren wegen Körperverletzung mit Todesfolge gefordert. Das Urteil ist noch nicht rechtskräftig.

Nach Mordurteil: Bayerischer Cold Case von 1978 wird von anderem Gericht aufgerollt

Ein fast 50 Jahre alter Cold Case in Bayern muss ein knappes Jahr nach einem Mordurteil neu aufgerollt werden. Der Bundesgerichtshof (BGH) in Karlsruhe ordnete nach Angaben vom Mittwoch an, dass ein anderes Gericht neu über den Fall verhandeln muss. Es geht um den Tod einer 18 Jahre alten Frau in Unterfranken im Jahr 1978. (Az. 1 StR 594/25)

Ermittlungen gegen Mutter nach Fund von totem Baby in Baden-Württemberg

Fünf Tage nach dem Fund eines toten Säuglings im baden-württembergische Renningen ermitteln Polizei und Staatsanwaltschaft nun gegen die Mutter. Die 32-Jährige soll das tote Kind mutmaßlich selbst am Ortsrand abgelegt haben, wie die Ermittler in Stuttgart und Ludwigsburg am Mittwoch mitteilten. Es gebe keine Hinweise auf eine Entführung des Säuglings. Unklar ist demnach aber weiterhin, wie der kleine Junge starb.

Textgröße ändern: