Pallade Veneta - Betrunkener 15-Jähriger in Nordrhein-Westfalen baut Autounfall - fünf Verletzte

Betrunkener 15-Jähriger in Nordrhein-Westfalen baut Autounfall - fünf Verletzte


Betrunkener 15-Jähriger in Nordrhein-Westfalen baut Autounfall - fünf Verletzte
Betrunkener 15-Jähriger in Nordrhein-Westfalen baut Autounfall - fünf Verletzte / Foto: Christof STACHE - AFP/Archiv

Ein betrunkener 15-Jähriger hat in Nordrhein-Westfalen einen Autounfall mit insgesamt fünf verletzten Insassen verursacht. Der 15-Jährige raste mit bis zu 180 Stundenkilometern über die Bundesstraße 54 und verlor im Bereich der Anschlussstelle Kreuztal auf nasser Fahrbahn die Kontrolle, wie die Polizei in Siegen am Montag mitteilte. Das Auto kollidierte mit der Mittelschutzplanke und kam auf dem Seitenstreifen zum Stehen.

Textgröße ändern:

Alle fünf Insassen wurden bei dem Unfall am Sonntag verletzt. In dem Wagen saßen Mitfahrer im Alter zwischen 17 und 40 Jahren. Die Gruppe gab an, auf dem Heimweg von einer Feier gewesen zu sein. Bei dem 15-Jährigen wurde ein Atemalkoholwert von 1,4 Promille festgestellt. Der Sachschaden wurde auf 20.000 Euro geschätzt.

Eine gültige Fahrerlaubnis konnte der 15-Jährige wegen seines Alters nicht vorweisen. Ihn erwarten nun mehrere Strafverfahren - unter anderem wegen des unbefugten Gebrauchs eines Fahrzeugs, Fahrens ohne Fahrerlaubnis und Trunkenheit im Verkehr.

F.M.Ferrentino--PV

Empfohlen

Menschenrechtsgericht urteilt über Inhaftierung Nawalnys in Russland

Zwei Jahre nach dem Tod des Kreml-Kritikers Alexej Nawalny in einem russischen Straflager befasst sich der Europäische Gerichtshof für Menschenrechte (EGMR) am Dienstag erneut mit seinem Fall. Nawalny hatte Russland vor dem Straßburger Gericht verklagt und der russischen Justiz vorgeworfen, sein Leben zu gefährden. Er argumentierte, dass seine Inhaftierung im Januar 2021 nicht rechtmäßig gewesen sei. Auch prangerte er seine Haftbedingungen an, besonders mangelnde medizinische Versorgung.

Vergewaltigungsprozess gegen Sohn von Norwegens Kronprinzessin beginnt in Oslo

Der Sohn von Norwegens Kronprinzessin Mette-Marit muss sich ab Dienstag wegen Vergewaltigungsvorwürfen und anderer schwerer Anschuldigungen vor Gericht verantworten. Der Prozess gegen Marius Borg Hoiby, der erst am Montag wegen neuer Vorwürfe für vier Wochen in Untersuchungshaft genommen wurde, beginnt am Mittag (13.00 Uhr) in der Hauptstadt Oslo. Insgesamt umfasst die Anklage gegen den aus einer früheren Beziehung der Kronprinzessin stammenden 29-Jährigen 38 Punkte, ihm drohen bis zu 16 Jahre Gefängnis.

Epstein-Affäre: Ehepaar Clinton erklärt sich zu Aussage vor dem Kongress bereit

Der frühere US-Präsident Bill Clinton und seine Ehefrau, die ehemalige Außenministerin Hillary Clinton, haben sich zu einer Aussage vor dem Kongressausschuss in der Affäre um den verstorbenen Sexualstraftäter Jeffrey Epstein bereit erklärt. Das Ehepaar Clinton freue sich darauf, "einen Präzedenzfall zu schaffen, der für alle gilt", erklärte der Sprecher des Ex-Präsidenten am Montag (Ortszeit) im Onlinedienst X.

Kriminalität: Costa Ricas designierte Präsidentin begrüßt Unterstützung El Salvadors

Costa Ricas designierte Präsidentin Laura Fernández hat die Unterstützung durch El Salvadors Staatschef Nayib Bukele im Kampf ihres Landes gegen die zunehmende Drogenkriminalität begrüßt. Bukele habe ihr als Erster zu ihrem Wahlsieg gratuliert, sagte Fernández am Montag Reportern. Er habe dabei "sein Engagement bekräftigt, weiterhin zu helfen".

Textgröße ändern: