Pallade Veneta - Betrüger erbeuten Edelmetall in sechsstelligem Wert von Mann in Sachsen-Anhalt

Betrüger erbeuten Edelmetall in sechsstelligem Wert von Mann in Sachsen-Anhalt


Betrüger erbeuten Edelmetall in sechsstelligem Wert von Mann in Sachsen-Anhalt
Betrüger erbeuten Edelmetall in sechsstelligem Wert von Mann in Sachsen-Anhalt / Foto: Christof STACHE - AFP/Archiv

Betrüger haben in Sachsen-Anhalt von einem 87-Jährigen Edelmetall im Wert von mindestens hunderttausend Euro erbeutet. Der Mann aus Zerbst fiel auf die Masche des Schockanrufs herein, wie die Polizei in Köthen am Donnerstag mitteilte. Demnach riefen ihn Unbekannte am Mittwoch an und gaukelten ihm vor, dass sein Sohn in einen tödlichen Unfall verwickelt sei.

Textgröße ändern:

Für seine Freilassung sei eine Kaution nötig. Noch am selben Tag übergab er Edelmetall im Wert einer niedrigen sechsstelligen Summe an einen Unbekannten. Später stellte sich heraus, dass sein Sohn nicht in einen Unfall verwickelt war.

R.Zarlengo--PV

Empfohlen

Baden-Württemberg: Siebenjährige stirbt durch umstürzende Theke in Vereinsheim

In Baden-Württemberg ist ein siebenjähriges Mädchen von einer umstürzenden Theke getroffen und tödlich verletzt worden. Das Unglück ereignete sich am Mittwoch in einem sogenannten Narrenheim in Sulz am Neckar, wie ein Sprecher der Staatsanwaltschaft Rottweil am Montag mitteilte.

Video von brennendem Unfallofer: Polizei in Bayern ermittelt gegen Gaffer

Nach einem tödlichen Unfall mit brennenden Autos auf einer Autobahn in Bayern ermittelt die Polizei wegen der Veröffentlichung eines Gaffervideos. Gegen den unbekannten Urheber sei ein Strafverfahren wegen der Verletzung von Persönlichkeitsrechten und unterlassener Hilfeleistung eingeleitet worden, teilte die Polizei am Montag in Nürnberg mit. Das in sozialen Medien geteilte Video zeigte demnach ein brennendes Unfallopfer.

Tausende illegale Exporte nach Russland: Kriminelles Netzwerk zerschlagen

Deutsche Sicherheitsbehörden haben ein mutmaßliches kriminelles Netzwerk zerschlagen, das trotz eines Embargos tausendfach verbotene Waren nach Russland geliefert haben soll. Zu den Abnehmern gehörten Rüstungsunternehmen, wie die Bundesanwaltschaft in Karlsruhe am Montag mitteilte. Sie ließ in Schleswig-Holstein fünf Beschuldigte festnehmen, in anderen Teilen Deutschlands gab es Razzien.

Tausende konspirative Lieferungen nach Russland: Festnahmen in Schleswig-Holstein

Weil sie trotz eines Embargos konspirativ Güter für die russische Industrie beschafft und exportiert haben sollen, sind in Schleswig-Holstein fünf Menschen festgenommen worden. Sie sollen mithilfe einer Firma in Lübeck rund 16.000 Lieferungen nach Russland veranlasst haben, wie die Bundesanwaltschaft in Karlsruhe am Montag mitteilte. Auch Rüstungsunternehmen gehörten demnach zu den Abnehmern.

Textgröße ändern: