Pallade Veneta - 16-Jähriger stirbt nach Party in Bayern - vermutlich wegen Drogen und Alkohols

16-Jähriger stirbt nach Party in Bayern - vermutlich wegen Drogen und Alkohols


16-Jähriger stirbt nach Party in Bayern - vermutlich wegen Drogen und Alkohols
16-Jähriger stirbt nach Party in Bayern - vermutlich wegen Drogen und Alkohols / Foto: Ina FASSBENDER - AFP/Archiv

Ein 16-Jähriger ist nach einer Party in Bayern offenbar an den Folgen des Mischkonsums von Alkohol und Drogen gestorben. Drei weitere Jugendliche mussten im Krankenhaus behandelt werden, wie die Polizei am Donnerstag in München mitteilte.

Textgröße ändern:

Mehrere Jugendliche und Heranwachsende hatten am Montagabend eine Party in einem Hotel im Landkreis München gefeiert. Dabei wurden laut Polizei neben Alkohol auch verschiedene Drogen konsumiert. In den frühen Morgenstunden wurde die Polizei darüber informiert, dass der 16-Jährige vermutlich infolge dessen verstarb.

Zwei weitere 16 und 18 Jahre alte Partygäste mussten ebenfalls in der Nacht wegen einer sogenannten Mischintoxikation in einem Münchner Krankenhaus behandelt werden. Am späten Dienstagvormittag erfuhr die Polizei von einem weiteren 17-Jährigen, der in eine Klinik eingeliefert werden musste.

Die genaue Todesursache werde noch untersucht, hieß es. Gleiches gelte für die Herkunft der Betäubungsmittel.

Z.Ottaviano--PV

Empfohlen

Bärte nicht lang genug: Taliban-Sittenpolizei nimmt afghanische Hilfskräfte fest

Die Sittenpolizei der Taliban-Regierung in Afghanistan hat nach Angaben aus Kreisen von Hilfsorganisationen rund 20 Helfer festgenommen, weil deren Bärte nicht lang genug waren. Sie seien am Samstag in der Nähe eines Grenzübergangs zum Iran für Organisationen tätig gewesen, die mit den Vereinten Nationen zusammenarbeiteten, hieß es in internen Erklärungen, die am Montag von zwei Hilfskräften an die Nachrichtenagentur AFP weitergegeben wurden.

Mann spendet an Dschihadistenmiliz IS: 5500 Euro Geldstrafe in Hamburg

Wegen Spenden an die Dschihadistenmiliz Islamischer Staat (IS) ist ein 33-Jähriger in Hamburg zu einer Geldstrafe von 5500 Euro verurteilt worden. Das Oberlandesgericht in der Hansestadt sprach ihn nach Angaben eines Gerichtssprechers wegen Unterstützung einer ausländischen terroristischen Vereinigung und Sanktionsverstößen schuldig. Laut Anklage hatte er der islamistischen Miliz über Mittelsmänner 220 Euro zukommen lassen.

Mutmaßlich Raketen für Hisbollah gewartet: Prozess in Niedersachsen begonnen

Vor dem Oberlandesgericht im niedersächsischen Celle hat am Montag ein Prozess gegen ein mutmaßliches Mitglied der radikalislamischen Hisbollah-Miliz begonnen. Das teilte ein Gerichtssprecherin mit. Der 51-Jährige soll laut Anklage mehrere Jahre lang im Libanon und in Syrien als Elektrotechniker an der Wartung von Raketen und Raketenabwehrsystemen der Miliz gearbeitet haben. Ihm wird Mitgliedschaft in einer ausländischen terroristischen Vereinigung vorgeworfen. Diese kämpft gegen Israel.

Mutmaßliche Rechtsextreme besetzen Hermannsdenkmal bei Detmold: Staatsschutz ermittelt

Am Hermannsdenkmal bei Detmold in Nordrhein-Westfalen haben mutmaßliche Rechtsextreme einen mehrstündigen Polizeieinsatz ausgelöst. Ein 21-jähriger Aktivist besetzte das Denkmal am Sonntag über mehrere Stunden, wie die örtliche Polizei mitteilte. Mehrere Vermummte hatten sich zuvor Zutritt zu dem Denkmal verschafft. Nach Einschätzung der Ermittler sind diese der Identitären Bewegung zuzurechnen. Die Vermummten zündeten demnach Pyrotechnik und entrollten Banner.

Textgröße ändern: