Pallade Veneta - Zahl der Verletzten im Straßenverkehr im November um 15 Prozent gestiegen

Zahl der Verletzten im Straßenverkehr im November um 15 Prozent gestiegen


Zahl der Verletzten im Straßenverkehr im November um 15 Prozent gestiegen
Zahl der Verletzten im Straßenverkehr im November um 15 Prozent gestiegen

Im November 2021 sind 15 Prozent mehr Menschen bei Verkehrsunfällen verletzt worden als im Vorjahresmonat 2020. Insgesamt wurden im vergangenen November in Deutschland rund 26.900 Menschen verletzt, wie das Statistische Bundesamt am Freitag in Wiesbaden mitteilte. Die Zahl der Verkehrstoten stieg im Vergleich zwischen November 2020 und November 2021 um sieben auf 198.

Textgröße ändern:

Zwischen Januar und November 2021 registrierte die Polizei 2,1 Millionen Verkehrsunfälle. Das waren 1,2 Prozent mehr als im Vorjahreszeitraum. Die Zahl der Unfälle, bei denen Menschen zu Schaden kamen, ging um fünf Prozent auf 236.900 zurück.

Auch die Zahl der Toten sank um sieben Prozent auf 2345. Insgesamt wurden in den ersten elf Monaten des vergangenen Jahres 294.700 Menschen bei Verkehrsunfällen verletzt - ein Minus von vier Prozent im Vergleich zum Vorjahreszeitraum.

R.Zarlengo--PV

Empfohlen

Pyrotechnik gegen Busse und Brandsätze: Viel Arbeit für Polizei an Halloween

In der Halloween-Nacht ist es in zahlreichen Städten zu Polizeieinsätzen wegen Vorfällen mit umherziehenden Menschengruppen gekommen. In Kiel zündeten Unbekannte zwei Brandsätze und auf einem Fußweg ausgekipptes Motorenöl an, wie die Polizei am Sonntag mitteilte. Zudem warfen mutmaßlich Jugendliche Steine von einer Brücke auf ein fahrendes Auto. In Berlin wurden laut Polizei unter anderem Linienbusse mit Pyrotechnik beschossen.

Krypto-Börse Binance nimmt nach schwerem Hackerangriff Auszahlungen wieder auf

Die weltgrößte Kryptowährungsplattform Binance hat nach dem massiven Hackerangriff die schrittweise Wiederaufnahme der Auszahlungen angekündigt. Die erste Serie von Auszahlungen sei im Netzwerk eröffnet, teilte das Unternehmen am Sonntag im Onlinedienst X mit. Die US-Bundespolizei FBI machte Nordkorea für den Hackerangriff verantwortlich, bei dem nach Angaben von Binance Werte in Höhe von 6,3 Milliarden Dollar (5,6 Milliarden Euro) geraubt wurden.

Mindestens ein Toter bei heftigen Regenfällen auf Galápagosinseln

Auf den Galápagosinseln ist mindestens ein Mensch bei starken Regenfällen ums Leben gekommen. Der Tod eines Bewohners sei bestätigt, und zwei weitere würden vermisst, erklärten die Behörden auf der zu Ecuador gehörenden Inselgruppe am Samstag (Ortszeit). 2000 Familien auf der Insel Santa Cruz seien von den Fluten betroffen. Die Regenfälle hatten am Freitagnachmittag eingesetzt.

Ausschreitungen nach "Gen Z"-Protesten - Plünderungen in Frankfurt am Main

Nach zunächst weitgehend friedlichen "GenZ"-Protesten ist es in mehreren deutschen Städten am Samstagabend zu Ausschreitungen gekommen. In Frankfurt am Main bewarfen Randalierer nach Angaben der Polizei Einsatzkräfte mit Molotowcocktails und schlugen die Scheiben mehrerer Geschäfte ein, darunter die eines Waffenladens. In Hamburg setzten die Beamten im Umfeld des Hauptbahnhofs mehrfach einen Wasserwerfer ein, nachdem sie aus größeren Menschengruppen heraus mit Pyrotechnik beworfen wurden.

Textgröße ändern: