Pallade Veneta - Falsche Polizisten bringen Mann in Hessen um mehr als hunderttausend Euro

Falsche Polizisten bringen Mann in Hessen um mehr als hunderttausend Euro


Falsche Polizisten bringen Mann in Hessen um mehr als hunderttausend Euro
Falsche Polizisten bringen Mann in Hessen um mehr als hunderttausend Euro / Foto: Kirill KUDRYAVTSEV - AFP/Archiv

Als Polizeibeamte getarnte Betrüger haben einen Mann aus Hessen um mehr als hunderttausend Euro gebracht. Ein Mann rief am Freitag bei dem Geschädigten an und gab an, Kriminalpolizist zu sein, wie die Polizei am Montag in Offenbach mitteilten. Er berichtete von einer angeblichen Diebesbande, die geschnappt und bei der ein Zettel mit der Adresse des Manns aus Seligenstadt gefunden worden sei.

Textgröße ändern:

Zum Schutz vor den vermeintlichen Dieben solle das Bargeld des Manns abgeholt werden, gab der Anrufer weiter an. Das Opfer ließ sich darauf ein und übergab einem Mann in seiner Wohnung mehr als hunderttausend Euro, die dieser in einer Plastiktüte mitnahm. Erst später fiel der Betrug auf.

F.Abruzzese--PV

Empfohlen

Beim Entrümpeln von Wohnung in Monheim: Leiche von Frau gefunden

Beim Entrümpeln einer verwahrlosten Wohnung im nordrhein-westfälischen Monheim haben Arbeiter die Leiche einer Frau gefunden. Mitarbeiter einer Entsorgungsfirma fanden den zum Teil skelettierten Leichnam einer älteren Frau am Freitag "versteckt unter Unmengen von Unrat", wie die Polizei in Mettmann und die Staatsanwaltschaft in Düsseldorf am Samstagabend mitteilten.

Nordrhein-Westfalen: Autofahrer stirbt bei Flucht vor Polizeikontrolle

Ein Autofahrer ist in Nordrhein-Westfalen auf der Flucht vor einer Polizeikontrolle tödlich verunglückt. Wie die Polizeibehörde in Paderborn am Sonntag mitteilte, wollten Beamte den Mann am Samstagabend in Salzkotten kontrollieren. Daraufhin habe dieser mit seinem hochmotorisierten Fahrzeug dermaßen beschleunigt, dass die ihm folgenden Polizeibeamten den Sichtkontakt verloren.

Zwei Männer bei Dach-Reparaturarbeiten nach Sturm in Portugal gestorben

Nach dem heftigen Sturm "Kristin" in Portugal sind zwei Männer bei Dach-Reparaturarbeiten gestorben. In der Kleinstadt Batalha im Zentrum des Landes starb ein 73-Jähriger, der vom Dach stürzte, als er Ziegel ersetzen wollte, wie lokale Behörden am Samstag mitteilten. Ein zweiter Mann starb nach einem Sturz bei Reparaturarbeiten im nahegelegenen Alcobaca, erklärte der Bürgermeister der Kleinstadt. Er rief die Menschen zu erhöhter Vorsicht auf.

Portugals Behörden warnen nach Unwetter vor neuem Regen und Überschwemmungen

In Portugal haben die Behörden nach einem heftigen Unwetter mit fünf Toten vor neuem Starkregen und Überschwemmungen gewarnt. Wegen der erwarteten heftigen Regenfälle sprach der Wetterdienst Ipma am Samstag für das gesamte portugiesische Festland eine Unwetterwarnung bis Montag aus. Im Zentrum des Landes waren infolge des Sturms "Kristin" nach Angaben des Energieversorgers E-Redes am Samstagnachmittag immer noch fast 200.000 Haushalte ohne Strom.

Textgröße ändern: